Deutscher wegen Vergewaltigung auf Mallorca verurteilt
Ein 22-jähriger Deutscher ist von einem Gericht in Palma wegen Vergewaltigung zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann hatte zugegeben, im August 2012 eine ausländische Urlauberin in einem Hotel an der Playa de Palma zum Geschlechtsverkehr gezwungen zu haben. Nachdem ein Bekannter mit ihr geschlafen hatte, zwang sie der zweite mit einem Messer, ebenfalls mit ihm Sex zu haben. Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich 13 Jahre Haft gefordert.
Aktion gegen diebische Prostituierte auf Mallorca
Die Polizei auf Mallorca geht gegen die Prostitution vor: Sowohl an der Playa de als auch in der Britenhochburg Magaluf wurden diese Woche zahlreiche Afrikanerinnen verhaftet. Ihnen wirft man nicht nicht nur vor, illegal dem ältesten Gewerbe der Welt nachzugehen. Sie sollen auch für Diebstähle und Überfälle verantwortlich sein.
Aktion Saubermann auf Mallorca
Politiker und Touristiker auf Mallorca sind aufgeschreckt. Nachdem deutsche Medien zuletzt wiederholt kritisch über die Zustände an der Playa de Palma berichtet hatten, sind die Verantwortlichen auf der Insel jetzt darum bemüht, den Ruf der wichtigsten Touristenmeile Mallorcas zu retten. Die zentrale Botschaft: Seht her, wir tun etwas!
Razzia gegen illegale Mallorca-Masseusen
Bei einer Schwerpunktaktion auf Mallorca hat die Nationalpolizei die Identität von 46 illegalen Masseusen kontrolliert. Drei der Chinesinnen sitzen nun in Haft. Vor den Medien hat der Vorsitzende des Hotelverbands FEHM, Francisco Marín, unterdessen auch plakative Maßnahmen vorgestellt, mit denen die Hoteliers die Polizei unterstützen wollen.
Innenministerium widerspricht der "Bild am Sonntag"
Das spanische Innenministerium hat auf einen in der "Bild am Sonntag" erschienenen Bericht über die Playa de Palma reagiert und die Darstellung zurückgewiesen, es gebe immer mehr Kriminalität an der wichtigsten Touristenmeile auf Mallorca. "Das Gegenteil ist der Fall", sagte der zuständige Staatssekretär am Dienstag.
Polizei wirbt für Mallorca-Urlaub
Nach dem umstrittenen Mallorca-Bericht der "Bild am Sonntag", der in Tourismuskreisen auf der Insel für Empörung sorgte, hat sich am Dienstag die Polizei zu Wort gemeldet. In Tweets auf Spanisch, Englisch und Deutsch rief sie potenzielle Urlauber dazu auf, auch in Zukunft die Ferien auf der Insel zu verbringen. 3600 Beamte sorgen für einen sicheren Urlaub.
Empörung auf Mallorca
Die Tourismus-verantwortlichen der Insel haben den jüngsten Mallorca-Bericht der "Bild am Sonntag" als sensationalistisch und "fern der Wahrheit" kritisiert. Das Blatt hatte unter dem Titel "Mallorcas dunkler Sommer" geschrieben, kriminelle Banden und Billigprostituierte beherrschten die Playa de Palma.
Angemacht und ausgeraubt
Kaum ein Medium auch in Alemania, das den weiblichen "Ballermann-Banden" in den vergangenen Tagen nicht mindestens eine Story widmete: "Prostituierte beklauen betrunkene Mallorca-Touristen" - so oder ähnlich lauteten die Schlagzeilen. Zuvor hatten hiesige Lokalzeitungen von "Großrazzien" der Polizei vor allem an der Playa de Palma berichtet, die dem Spuk ein Ende machen sollten.
Massiver Polizeieinsatz in Arenal
Beamte der Guardia Civil und der Ortspolizei sind in den vergangenen Tagen gegen Drogenhandel, illegale Prostition und illegalen Straßenverkauf im Raum S'Arenal und Playa de Palma vorgegangen. Dabei kam es zu mehreren Festnahmen wegen illegalen Drogenhandels.
Deutscher stirbt nach Sturz von Hotelbalkon
Auf Mallorca ist ein 40 Jahre alter Deutscher nach einem Sturz aus dem 4. Stock eines Hotels gestorben. Er war gegen 3.30 Uhr am Freitagmorgen vom Balkon seines Zimmers im Hotel "Ambos Mundos" in der dritten Reihe der Playa de Palma gestürzt. Die Ursache ist noch unklar. Rettungskräfte konnten den Mann zwar auf der Terrasse des Hotels bergen, er verstarb aber kurze Zeit später im Krankenhaus Son Espases. Nach ersten Angaben der Polizei ist ein Fremdverschulden auszuschließen.
Strategischer Dreiklang für die Playa de Palma
Höhere Hotels, breitere Café-Terrassen, schönere Strandliegen - auf diesen Dreiklang lassen sich die Vorhaben bringen, mit dem Balearen-Regierung und Stadtverwaltung die Playa de Palma modernisieren wollen. Ein Dekret der Politik zieht vor: Investieren sollen die Privatunternehmer. Dafür erhalten sie Freiheiten im Baubereich.
Wirte wollen mehr Tische und Stühle an der Playa de Palma
Die Gastronomen an der Playa de Palma wollen ihre Freiluft-Terrassen in erster Meereslinie vergrößern. Die Tische und Stühle der Bars, Restaurants und Strandcafés sollen 1,5 Meter weiter in den Bürgersteig der Meerespromenade hineinreichen. Die Wirte versprechen sich davon mehr Umsatz sowie einen besseren Service für Urlauber und Gäste.
Verwirrter nach Messerattacke an Playa de Palma festgenommen
Für einen gehörigen Schrecken unter Urlaubern und Anwohnern an der Playa de Palma auf Mallorca hat ein offenbar geistig verwirrter Mann gesorgt, der mit zwei gezückten Messern durch die Straßen lief und Todesdrohungen ausstieß. Der Polizei gelang es, den Mann festzunehmen, nachdem sie mehrere Straßen gesperrt hatte.
Polizei geht gegen Besäufnisse am Ballermann vor
Wie schon in den vergangenen Jahren kündigt die Stadt Palma auch für diesen Sommer Kontrollen an der Playa de Palma an, um nächtliche Gruppen-Besäufnisse auf der Straße zu verhindern. In der Vergangenheit waren diese Versuche stets kläglich gescheitert.
Im 12. Stock an der Playa de Palma
Der Duisburger Reiseveranstalter Alltours, die Nummer vier in der deutschen Tourismusbranche, hat sein erstes Hotel an der Playa de Palma in Betrieb genommen: Der westliche Turm des Doppelhochhauses Es Pil·lari zählt zwölf Stockwerke und ist das höchste Gebäude in erster Meereslinie an der gesamten Bucht von Palma.
Las Vegas Mallorca
Mallorca soll, so will es die Balearen-Regierung, zu einem attraktiven Glücksspielparadies avancieren. Neben dem bereits vorhandenen Kasino, das 2011 in Palma-Porto Pi seine Pforten öffnete, ist ein zweiter Tempel im Raum Palma oder Calvià vorgesehen. Unter den drei Bewerbern ist auch die deutsche Merkur.
Polizei auf Mallorca unterliegt Hütchenspielern
Der jüngste Beschluss eines Gerichts in Palma sorgt auf Mallorca für Unverständnis bei Polizei, Hoteliers und Anwohnern der Playa de Palma: Der Platzverweis, den die Justiz 2012 gegen die Hütchenspieler ausgesprochen hatte, wurde jetzt wieder aufgehoben, berichten mallorquinische Medien. Das heißt, die Banden können wieder auf der Meerespromenade ihrem Handwerk nachgehen.
Balinesische Liegen am Ballermann?
Die Stadt Palma will die Strandbuden an der Playa de Palma, "Balnearios" genannt, schicker machen. Tourismusstadtrat Álvaro Gijón kündigte an, mit dem Konzessionär der Kioske über eine qualitative Verbesserung zu verhandeln. Seine Idee: Die "Balnearios" (dazu zählt auch der "Ballermann 6") sollen in Themenlokale verwandelt werden.
Trauerumzug für toten Straßenverkäufer
Rund 700 Senegalsen haben an der Playa de Palma an einem Trauerumzug fur einen getöteten Straßenverkäufer teilgenommen. Der 28-Jährige war vor knapp zwei Wochen von einem Auto erfasst worden, nachdem er vor einer Polizeistreife Reißaus genommen hatte.
Spannungen um Straßenverkauf an Playa de Palma
Immer mehr Straßenverkäufer überschwemmen seit Anfang des Monats die Playa de Palma. Trotz verstärkter Polizeimannschaft für den Sommer hält Palmas Bürgermeister den Kampf gegen die illegalen Händler für fast aussichtslos. Das Klima an der Urlaubsmeile ist wegen des Unfalltods eines Afrikaners angespannt.
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