Opern-Projekt
Im Ermittlungsverfahren um das Opern-Projekt des ehemaligen balearischen Ministerpräsidenten Jaume Matas vollzieht sich eine überraschende Wendung. Die Rechtsanwälte der Balearen-Regierung fordern eine Einstellung des Verfahrens. Sie berufen sich auf einen Beschluss des Obersten Balearischen Gerichtshofs (TSJB), der in dieser Angelegenheit keine Belege für kriminelle Machenschaften ausmachen konnte.
Matas verteidigt Calatrava-Oper
Der ehemalige balearische Ministerpräsident Jaume Matas hat vor Gericht nicht nur das Bauprojekt einer Oper im Hafen von Palma verteidigt, er gab auch der Hoffnung Ausdruck, eine neue Regierung möge das Vorhaben wieder aufgreifen. Matas' Verteidiger beantragte das Verfahren gegen seinen Mandanten einzustellen.
Eine Oper für Palma
Wäre es nach Ministerpräsident Jaume Matas gegangen, dann würden sich jetzt Vorfreude und ungläubiges Staunen breitmachen: Ein Opernhaus will der PP-Politiker an Palmas Hafen bauen, nicht irgendeines, sondern ein absolutes architektonisches Highlight, das international für Aufsehen sorgen und den Kulturtourismus ankurbeln soll. Das verkündete Matas am vergangenen Freitag. Die balearische Wahlaufsicht aber machte dem Ministerpräsidenten einen Strich durch die Rechnung.
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