Studie: Klimawandel macht Balearen zur Wüste
Sanddünen wie in der Wüste gibt es auf Mallorca nur an den Stränden. Wird das so bleiben? | Archiv Utima Hora
Mallorca03.11.16 00:00
Der Süden der spanischen Halbinsel und die Balearen könnten sich in Wüsten verwandeln, wenn die derzeitigen CO2-Emissionen nicht reduziert werden. Zu diesem Schluss kommt eine französische Studie, die in der Wissenschaftszeitschrift Science veröffentlicht wurde. Autoren sind Joel Guiot von der Universität Aix en Provence/Marseille und Wolfgang Cramer vom dortigen Institut für Biodiversität und Ökologie, IMBE.
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5 Kommentare
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Wer sich mit der Klimahistorie befassen will, findet im TV die Doku "Klima macht Geschichte (1/2) - ZDFmediathek". Diese sollten sich vor allem jene mal ansehen, die den Phantasten der Umwelt-Lobby auf den Leim gegangen sind. Die vorsätzlich, in totaler Verantwortungslosigkeit, solche wissenschaftlichen Fakten ignorieren und ihrer Gefolgschaft vor enthalten. Weiterer Hinweis = "Terra X Klima macht Geschichte Teil 1 - YouTube". Über den Biomassewahnsinn in unseren Wäldern findet man das Buch "Holzrausch: Der Bioenergieboom und seine Folgen" von Diplom-Forstingenieur Peter Wohlleben.
Zum Sanddünen-Artikelfoto: An der Cala Mesquida fressen (wilde?) Ziegen regelmäßig das zur Stabilisierung der Dünen gepflanzte Gras ab. Die Ziegen richten mehr Schaden an als die sich - mehrheitlich, mit Ausnahme einiger Spanner - rücksichtsvoll verhaltenden Strandgäste.
Ergänzung = auch beweist die Astronomie den Einfluss des Pendelns der Erdachse beim Lauf der Erde um die Sonnen hohen Einfluss auf das Klima. sh. Google. Auch hier wieder ist es ein "periodisch auftretendes Phänomen". Neuerliche Forschung erklärt auch den Untergang der Maya-Kultur in Mittelamerika durch eine extreme Dürre von etwa 800 bis 1100 nach Chr. Zur gleichen Zeit war Grönland zu einem Grossteil fast eisfrei. Unser Problem heute besteht darin, das in zu kleinen Zeitabschnitten beurteilt wird. Was hausgemacht ist, weil so Ängste erzeugt werden können, mit denen sich in der Folge mit "scheinbaren" Lösungen viel Geld verdienen lässt.
Dieser Phobismus geht mir langsam auf die Nerven, weil die "natürliche" Entwicklung des Klimas überhaupt nicht berücksichtigt wird. Erklärungen = 1. Es gibt keinen Klimawandel, sondern nur eine stehtige Fortentwicklung 2. Wissenschaftlich ist bewiesen, dass es immer wieder "periodischen" Wiederholungen von "Schwankungen" gibt. 3. Nachweise dafür finden sich in der "Dendrochronologie, Eiskernforschung, Archäologie, und anderen neuen Wissenschaften, die sich mit den Ursachen von Katastrophen und Entwicklungen in der Historie befassen, die man bis vorher nicht weiter berücksichtigte und als Abfallprodukte z.B. der Archäologie beiseite schob. 4. Bestes Beispiel ist Grönland. Erik der Rote eroberte im Namen der Dänischen Krone um 1000 n.Chr. eine Insel und nannte sie "Grünland" . Und wieso?
So ein totaler Blödsinn. Warum verhaftet diese Scharlatane niemand wegen Betrugs? Während der letzten Eiszeit war die CO2 Konzentration in der Atmosphäre 10x so hoch wie heute. Moderner Ablasshandel. Institut für Biodiversität und Ökologie, IMBE. - alles klar. Die einen bekommen Geld damit sie ausschließlich Naziopfer ausgraben und die anderen bekommen Geld, damit sie Verschwörungstheorien zum Klimawandel durch CO2 Emission publizieren. Gehirnwäsche vom Feinsten.