Flüge
Verstörender Zwischenfall auf Spanien-Flug: Polizisten zerren aggressiven Passagier aus Ryanair-Jet
Der Mann behauptete lautstark, Diplomat der UNO zu sein, und forderte deswegen einen Sitzplatz in den vorderen Sitzreihen ein. Doch rechnete er nicht mit der Härte des Piloten
Vor dem Start eines Flugs nach Santiago de Compostela haben Beamte der Guardia Civil auf der Kanareninsel Lanzarote einen Problempassagier aus einem Ryanair-Flugzeug schaffen müssen. Der aggressive Mann hatte behauptet, ein Diplomat der UNO zu sein und deswegen laut auf einen Sitzplatz in den vorderen Reihen gepocht. Er wollte seinen Boarding-Pass den Flugbegleitern nicht vorzeigen. Passagiere sprachen gegenüber Medien von einer sehr angespannten Atmosphäre an bord.
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1 Kommentar
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Diplomat der UNO...irgendwie dann auch ein ganz klein wenig amüsant aber mal im Ernst? Was ist bloß los? Was hat ein Mensch davon, ein klein wenig mehr Beinfreiheit zu haben? Lohnt sich dafür so ein Auftritt mit entsprechenden Folgen? Neben einer Alkoholkontrolle wären bei Ryanair- u. Easyjetflügen nun auch psychologische Gutachten für jeden Passagier sinnvoll? Ich denke tatsächlich, dass angetrunkene Fluggäste im Notfall auch ein Sicherheitsrisiko darstellen könnten. Nicht nur, dass der Lärmpegel während des Fluges oft unerträglich (ich warte schon gar nicht mehr...kurz nachdem ich mich hingesetzt habe werden meine Lauscher mittels Oropax wirkungsvoll gegen jeglichen Lärm präpariert) ist: ich zweifle stark daran, dass solche Leute die Anweisungen für den Ernstfall auch nur annähernd umgesetzt bekämen. Man stelle sich bloß mal die zahlreichen schon in der Kabine mit Pressluft befüllten Schwimmwesten vor...!