Weiter keine Einigung gegen illegalen Straßenhandel

Palma de Mallorca |
Das Archivfoto zeigt einen ambulanten Straßenhändler an der Playa de Palma.

Das Archivfoto zeigt einen ambulanten Straßenhändler an der Playa de Palma.

Foto: Miquel Àngel Cañellas

Das Ringen des Linksbündnisses im Stadtrat von Palma zur Verabschiedung der sogenannten "Verordnung für zivilisiertes Zusammenleben" hält an. Hauptstreitpunkt zwischen den Sozialisten und den beiden anderen Linksparteien Més und Podemos ist das Verbot des illegalen Straßenhandels im Stadtgebiet und an der Playa de Palma. Die beiden Juniorpartner des Regierungspaktes möchten Verstöße gegen die Verordnung aus sozial-humanitären Erwägungen lediglich als "leichte Vergehen" geahndet wissen.

Jetzt haben sich die Juristen des Rathauses zu Wort gemeldet und den Entwurf der Verordnung massiv kritisiert. Gut die Hälfte der Paragraphen müsste geändert werden, da der Entwurf zu weit unterhalb der Vorgaben eines spanischen Gesetzes bleibe. Viele der Regelungen müssten darum verschärft werden, berichtete die Tageszeitung Ultima Hora am Dienstag.

Die geplante Verordnung soll nicht nur den illegalen Straßenhandel unterbinden, sondern vor allem das Zusammenleben der Menschen in Palma auf öffentlichen Straßen und Plätzen regeln. Das Papier untersagt in diesem Sinne neben einer Vielzahl von Bestimmungen etwa Alkoholexzesse in der Öffentlichkeit und die Straßenprostitution.

Doch der politische Streit um den Straßenhandel verzögert die Verabschiedung. Sicher ist nur, dass eine erste Lesung des Entwurfs im Stadtrat nicht mehr wie ursprünglich vorgesehen im Mai stattfinden wird. (as)

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Hajo Hajo / Vor 3 Monaten

Nigeria. Gesprochen werden vor allem Yoruba, Haussa, Igbo, Fulfulde und Kanuri sowie eine dreistellige Zahl anderer Sprachen – insgesamt 514 verschiedene Sprachen und Idiome; von diesen haben Ibibio, Tiv, Ebira, Igala, Edo, Izon, Nupe, Idoma und Efik jeweils mehr als eine Million Sprecher. Amtssprache ist jedoch die Sprache der ehemaligen Kolonialmacht Großbritannien, Englisch. Weitere Amtssprachen sind Igbo, Yoruba und Haussa. Der Alphabetisierungsgrad beträgt inzwischen 59,6 % (bei Männern 69,2 %, bei Frauen 49,7 % / Stand 2015 Analphabetismus ist vor allem im armen Norden verbreitet. - Quelle Wiki

insider / Vor 3 Monaten

Nicht zu vergessen sind die nigerianischen Klauhuren,arme durchtraenierte Kampfsportlerinnen,die in Horden auftreten und die Touristen auf der Strasse ausnehmen,wie noch nie Aber das ist ja auch rassistisch,weilNigeria eine spanische Kolonie ist,deshalb sind die natuerlich nicht illegal hier.......

Heinz / Vor 3 Monaten

Nudelauge, du hast bei deiner rassistischen Aufzählung - schwarzer Strandverkäufer, Massageschlitzaugen und Straßenhuren - das Nudelauge vergessen.

bluelion / Vor 3 Monaten

@nudelauge Das einzige, was in diesem Zusammenhang eine Belästigung darstellt, ist Ihr dummerheitsverseuchter, rassistischer Kommentar, der wesentlich unangenehmer ist, als aufdringliche Strandverkäufer je sein können.

Nudelauge / Vor 3 Monaten

Den linken Chaoten im Stadtrat von Palma sind die schwarzen Strandverkäufer, Massageschlitzaugen und Straßenhuren mehr wert als Urlauber/innen, die für ihren Urlaub auf Mallorca ihr schwer verdientes Geld einsetzen. Auch wenn die Schwarzen etc. einem "nix tun (O-Ton Thomas Berthold)" ist es immer eine Belästigung der/des Urlaubers/in. Es scheint, dass diesen Dienstleister (?!) schön langsam mehr Rechte eingeräumt werden als den "dummen" Urlauberinnen!!!! Ich wünsche Mallorca, dass diese Rechnung nach hinten los geht und sich die Urlauberströme anderen, nicht schwarzenverseuchten Destinationen zuwenden!

Thomas Berthold / Vor 3 Monaten

Über den illegalen Handel wird sich aufgeregt. Man sollte lieber was gegen dieses Dreckspack Unternehmen das Häuser besetzt. Die Schwarzen tun einem nix. Wenn man nichts kaufen will sagt man Nein oder man vermeidet Bkickkontakt. Aber hier geht's wohl nur um verpasste Steuereinnahmen denke ich mal.