Angesichts eines stetig anschwellenden Stroms von Urlaubern sehen sich auch Betrüger ermutigt, zunehmend Straftaten zu begehen. Die Zeitung "Bild am Sonntag" berichtete, dass ein fiktiver Anbieter von Mietfincas jüngst eine Familie um 1200 Euro betrogen habe.
Finca-Betrug auf Mallorca: Deutsche Urlauberfamilie hereingelegt
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1 Kommentar
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Finde ich ziemlich Naiv, 1.200 € zu überweisen, ohne zu wissen, wo genau sich das Objekt befindet? Bekommen einen Mietvertrag, der keine Adresse beinhaltet? Mein Mitleid hält sich in Grenzen.