Erbschleicher will Betrug irrtümlich begangen haben
Der mutmaßliche Millionenbetrüger Luis Rodríguez-Toubes. | Foto: A. Sepúlveda
Mallorca10.05.16 09:44
Neue Wende im Fall Luis Rodríguez-Toubes auf Mallorca: Der mutmaßliche Erbschleicher war in erster Instanz zu sieben Jahren Haft verurteilt worden und verteidigt sich vor dem Obersten Gerichtshof nun mit dem Argument, dass er irrtümlich zum Betrüger geworden sei.
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2 Kommentare
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Also, ich seh da nichts Ehrenrühriges! Wo ist der Unterschied zu diesem wider-willen - Millionär? Auch Spanien und den sonstigen südlichen Länder der EU werden die EU-Förderungen ja auch nur aufgezwungen.
Na, wenn es irrtümlich war dann könnte er doch die Grundstücke und Immobilien zurückübertragen. Wo ist das Problem. Dann können ihm auch gerne die 7 Jährchen erlassen werden.Ansonsten setzte ich mich für die Summe gerne selber in den Knast. Macht ein Jahreeinkommen von ca. 6Mio...^^