Port de Sóllers Strände weiter ohne Liegen und Schirme

| | Sóller, Mallorca |
So geht es derzeit auf dem Strand von d'en Repic in Port de Sóller zu.

So geht es derzeit auf dem Strand von d'en Repic in Port de Sóller zu.

Foto: Ultima Hora

Strandbesucher in Port de Sóller müssen weiterhin auf Miet-Liegen und -Sonnenschirme verzichten. Man könne niemanden damit beauftragen, bis ein Gericht über einen Einspruch befinde, der gegen die Verfahrensweisen des Ausschreibungsverfahrens eingereicht worden sei, zitierte die Zeitung "Ultima Hora" am Mittwoch aus Rathauskreisen. Der Strandservice gehe an die Firma Marport Sunbeach, sobald die Entscheidung gefallen sei.

Anfangs hatte es an den Stränden von Mallorcas Orangenort auch keine Rettungssanitäter gegeben. Seit einigen Wochen tun sie dort jedoch Dienst.

Fehlende Liegen und Sonnenschirme sowie Defizite bei der Sauberkeit auch an anderen Orten der Insel wie Camp de Mar führten dieses Jahr zu großem Unmut bei Strandbesuchern sowie Chiringuito-Betreibern und Hoteliers. (it)

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Hajo Hajo / Vor 4 Monaten

Gehts noch? Soll man den verweichlichten Turris noch einen Wohnzimmersessel und einen Flachbildschirm hinstellen - oder was? In jedem der Strand-Geschäfte bekommt man für extrem weniger Geld einen Sonnenschirm und eine Luftmatratze. 6 - 7 Euro pro Sonnenliege mal 2 Personen mal 14 Tage, ist entschieden zu viel und dafür würde ich besser Essen gehen.

cashman1 / Vor 4 Monaten

@Martin. Stimme Ihnen voll zu. Ich war die letztem 4 Wochen auf Mallorca. Ob Pt. de Soller, St. Elm, Camp de Mar oder der Hit schlechthin, Es Trenc. Was da abgeht (oder nicht mehr geht) spottet jeder Beschreibung. Papierkörbe abbauen, damit der Badegast seinen Müll selbst wieder mitnimmt. Das hat man ja letztes Jahr in Sa Calobra gesehen, wie gut das funktioniert. Ich habe für das Verhalten der linken Regierung nur sehr wenig Verständnis und habe für den September mich für 2 Wochen Italien entschieden. Alles sehr bedauerlich.

Sara / Vor 4 Monaten

@Martin. Stimme Ihnen zu. Es wird besonders seit Saisonbeginn auf dieser Insel an jeder Menge Stellen vieles unternommen, das gesteckte Ziel zu erreichen: bitte bitte weniger Terrouristen! Diese Botschaften kommen dank der Presseveroeffentlichungen auch ausserhalb Mallorcas an, werden durch Ausweichen auf attraktivere Ferienziele von Touristen und solchen, die es noch werden wollen auch befolgt.

Martin / Vor 4 Monaten

Den Funktionären und zuständigen Beamten soll es ja egal sein, ob die Touristen gut aufgehoben sind in Port de Soller. Sie bekommen ja regelmäßig ihr Geld vom Staat und müssen dafür nicht besondere Anstrengungen machen. In Port de Soller fehlen aufgrund der bürokratischen Dekrete der neuen grün roten Regierung in Palma circa 2000 Touristen pro Woche, bedingt durch die massive Einschränkung der Ferienvermietung. Man sieht allenthalben leere Lokale zur AbendZeit. Den Restaurantbesitzern droht ein enormer finanzieller Schaden, sie werden Mitarbeiter entlassen müssen.