Hotelketten erwarten mehr Urlauber auf den Balearen

| | Palma, Madrid |
Ministerpräsidentin Francina Armengol (2.v.l.) traf sich am Rande der Fitur mit der neuen Hotelverbandspräsidentin Maria Fronter

Ministerpräsidentin Francina Armengol (2.v.l.) traf sich am Rande der Fitur mit der neuen Hotelverbandspräsidentin Maria Frontera (M.).

Foto: José Sevilla

Die Balearen stehen vor einem neuen Rekord-Sommer. Das geht aus den Prognosen der Hotelketten am Rande der Tourismusmesse Fitur in Madrid hervor.

Barceló, Riu, Iberostar, Globalia, Meliá und Piñero sehen übereinstimmend voraus, dass die Auslastung auf Mallorca und den Nachbarinseln höher sein wird als im vergangenen Sommer. Das betreffe vor allem Ibiza und Menorca, aber auch Mallorca.

Zu den Gründen gehört unter anderem, dass sich die spanische Konjunktur erholt. Das führt zum Beispiel dazu, dass Reiseveranstalter Soltour, der zur Gruppe Piñero gehört, die Flugkapazitäten vom spanischen Festland und aus Portugal in Richtung Balearen erhöhen will.

Die balearische Ministerpräsidentin Francina Armengol traf sich während der Fitur mit der neuen Präsidentin des mallorquinischen Hotelverbands Fehm, Maria Frontera. Armengol sprach angesichts der Vorhersagen von einer touristischen Saison, die acht oder neun Monate dauern könnte, was positiv für die Wirtschaft und die Arbeitsmarktsituation sei.

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MIK€ / Vor 14 Tage

https://www.merkur.de/reise/400000-euro-strafe-ibiza-verbietet-airbnb-traurigem-grund-zr-9600667.html

Ralph Sieger / Vor 1 Monat

@Marco, Sie widersprechen sich - wovon leben 90% der Mallorquiner denn sonst? Das die "Großen" mehr verdienen als die "Kleinen" ist hinlänglich bekannt. Aber alle gleich zu entlohnen scheitert immer wieder, Ex DDR, UdSSR, Nord Korea usw.. Selbst eine Frau, die NULL Ahnung von der Tourismusindustrie hat, bekommt hier Arbeit und wird Tourismusministerin der Balearen.

wolfgang / Vor 1 Monat

naja nach so vielen Jahren und Hotels haben wir keine lust mehr,,,ständig muffige zimmer,verschimmelte Klimageräte,stinkende Teppiche,ekelhaftes essen,,,und besonders schlimm wenn Badebuchten im winter mit blauen siegel bestückt werden und wenn man schnorchelt mit den kindern im sommer ,,,schwimmen wir in trüben Wasser das nicht gut riecht,,,von billig Hotel bis 2800 euro alles durch,,,erst nach Jahren bemerkten wir das das alle ins mehr machen weil kein Wc da ist am Strand,,,jetzt steht Kroatien ganz oben auf unser Wunschliste,,,da bekommt man besseres essen und das Wasser ist glasklar,,,,und viel Güenstiger,,,,auf wiedersehen Mallorca,,,so bis in 20 Jahren oder so,,

juju / Vor 1 Monat

Aber wahrscheinlich mehr wie beim Ziegenhüten!

Marco / Vor 1 Monat

@Ralph: "daran denken, das ca. 90% der Bewohner vom Tourismus leben" ist Quatsch, denn von den riesigen Tourismuseinnahmen bekommen die 90% fast nichts ab. Die großen Einnahmen bleiben ganz oben hängen bei den Touri-Konzernen, die nichtmal alles dort versteuern, wo die Einnahmen anfallen. Unten kommt fast nichts davon an.

Mike / Vor 1 Monat

Wie jetzt?

Quote: "Hoteliers: 2018 kommen eine Million Urlauber weniger"

https://mallorcamagazin.com/nachrichten/tourismus/2017/11/09/58965/hoteliers-2018-kommen-eine-million-urlauber-weniger.html

Carmen / Vor 1 Monat

Manchmal meint man, sich die Berichterstattungen aussuchen zu sollen. Da wird in ein und derselben Woche berichtet, dass all inclusive in 2018 doch wieder intensiviert werden soll um Touristen nach Mallorca zu locken, da fuehren MELIA-und RIU-Chefs am Rande der Messe Klage ueber die Verdopplung der Oekosteuer, die das Abwandern von Touristen befeuere, und dann wird hier heute berichtet, dass es auch in diesem Jahr wieder voll werden wird. Na dann scheint ja alles gut!

Ralph Sieger / Vor 1 Monat

...und morgen spricht Frau Armengol wieder mit den Ganz Linken und Kommunisten, auf deren Verlangen die Touristensteuer verdoppelt wurde und sie ihr Einverständnis dazu gegeben hat.,weil sonst die Regierung auseinander geflogen und sie arbeitslos wäre. Einfach nur grausam. Sie sollte daran denken, das ca. 90% der Bewohner vom Tourismus leben und die Konkurrenzländer NULL Tourismussteuer erheben.