Zu hohe Extragebühren für Handgepäck: Ryanair-Boss bezeichnet Spanien-Minister als "verrückten Kommunisten"
Das spanische Verbraucherministerium hatte im November Sanktionen in dreistelliger Millionenhöhe angekündigt
Der Chef der auc Mallorca anfliegenden Airline Ryanair Michael O’Leary hat den spanischen Minister für soziale Rechte, Konsum und die Agenda 2030, Pablo Bustinduy (ehemals Podemos, jetzt Sumar), scharf kritisiert und ihn einen "verrückten Kommunisten" genannt. Dies geschah als Reaktion auf die Geldstrafen in Höhe von 179 Millionen Euro, die gegen fünf Billigfluggesellschaften – Ryanair, Vueling, EasyJet, Norwegian und Volotea – verhängt wurden, weil sie Passagieren zusätzliche Gebühren für Handgepäck berechnet hatten.
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1 Kommentar
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Bei so mancher Gesetzgebung in Spanien könnte man Mr. O'Leary durchaus beipflichten. Allerdings ist von Ryanair der Umgang mit Fluggästen auch nicht so ganz ohne, aber da hat man immerhin noch die Wahl und nimmt eine andere Fluggesellschaft. Am Ende ist jedoch alles nur Business, das eine wie das andere.