Fahrbeschränkungen und Tempolimits für Elektromobile

| | Palma, Mallorca |
Diese Roller dürfen nur an der ersten Strandlinie der Playa de Palma fahren.

Diese Roller dürfen nur an der ersten Strandlinie der Playa de Palma fahren.

Foto: Pere Bota
Diese Roller dürfen nur an der ersten Strandlinie der Playa de Palma fahren.Eine Eilverordnung beschränkt die Nutzung von Elektrofahrzeugen wie diesen Segways.

Per Dringlichkeitsverordnung hat das Rathaus von Palma die Nutzung von Elektromobilen wie Sedgeways oder Strandrollern eingeschränkt und Geschwindigkeitsbegrenzungen erlassen.

Der Chef der Lokalpolizei, Josep Palouzié, erklärte, dass die Verordnung schon in der kommenden Woche in Kraft treten könnte. "Damit folgen wir dem Beispiel von Madrid und Barcelona."

Wo dürfen die Elektromobile fahren?

Erlaubt ist die Nutzung an der ersten Strandlinie der Playa de Palma zwischen den Straßen Carrer dels Palangrés im Ortsteil Can Pastilla und Carrer d'Amílcar im Ortsteil S'Arenal de Palma, und zwar zwischen 9 und 21 Uhr.

Wie sieht es mit Tempolimits aus?

Auf Bürgersteigen, Fußgänger- und Fahrradwegen wird die Höchstgeschwindigkeit auf 10 Stundenkilometer festgelegt. Auf Straßen in Wohnsiedlungen sind 20 Stundenkilometer erlaubt.

Die Verordnung teilt die Fahrzeuge außerdem je nach Gewicht und Geschwindigkeit in unterschiedliche Klassen ein:

Klasse A: bis 25 Kilo schwer, maximal 20 Stundenkilometer schnell, Mindestalter für Fahrer 12 Jahre.

Klasse B: bis 50 Kilo schwer, 30 Stundenkiklometer schnell, Mindestalter für Fahrer 16 Jahre.

Klasse C: Fahrzeuge ab 50 Kilo, 45 Stundenkilometer schnell, Mindestalter für Fahrer 18 Jahre.

Für alle Fahrzeuge soll die Straßenverkehrsordnung bindend sein. So dürfen Fahrer während der Fahrt nicht mit dem Handy telefonieren und müssen einen Helm tragen. Verstöße sollen dementsprechend geahndet werden. Das Fahren ohne Helm oder außerhalb der erlaubten Zeiten soll als leichter Verstoß gelten.

Kommentar

Nutzungsbedingungen

Rechtlicher Hinweis

» Der Inhalt der Kommentare spiegelt die Meinung der Nutzer wider, nicht die von mallorcamagazin.com

» Es ist nicht erlaubt, Kommentare abzuschicken, die gegen das Gesetz verstoßen oder unangebrachte, beleidigende oder ehrverletzende Inhalte haben.

» mallorcamagazin.com behält es sich vor, unangemessene Kommentare zu löschen.

* Pflichtfelder

Hajo Hajo / Vor 3 Monaten

Pardon Tippfehler, muss heissen Peter Liebetrau. (Meine englische Tastur ist abgegriffen und hat kaum noch lesbare Buchstaben und QWERTZ auch nicht.)

Hajo Hajo / Vor 3 Monaten

# Erläuterungen von Peter Liebetrud zur mangelhaften Diskussionskultur, Zitat =

"In meinem Artikel geht es um mangelhafte Diskussionskultur im Netz. Natürlich sind Hasskommentare und sinnfreies Gesabbel wie unter meinem Artikel, qualitativ nicht gleichzusetzen. Sie haben aber die gleichen Ursachen. Nicht lesen, nicht denken, sich nicht mit dem Thema beschäftigen. Es geht einzig und allein darum, schnell mal was rauszurotzen, ohne auch nur eine Minute drüber nachzudenken, was man da äußert, ohne sich auch nur mal länger als 10 Sekunden mit dem Thema und dem Artikel zu befassen. Genau das hat nichts mit Diskussionskultur im Gesamten und auch nichts mit Diskussion und Kultur im Speziellen zu tun" Zitat Ende. Quelle der Author. peterliebetrau.de/2016/03/diskussionskultur-im-netz-am-arsch/

# Spiegel online, Zitat = OECD-Bildungsstudie Jeder sechste deutsche Erwachsene liest wie ein Zehnjähriger

"Die Pisa-Studie blamierte Deutschland, jetzt zeigt sich: Auch der Bildungsstand Erwachsener ist hierzulande nur Mittelmaß. Erstmals untersuchte die OECD die Lese-, Rechen- und Problemlösekompetenzen der 16- bis 65-Jährigen in 24 Industrieländern - mit zum Teil erschreckenden Ergebnissen." Zitat Ende.

Hajo Hajo / Vor 3 Monaten

Es bleibt dabei, im Artikeln wird von Barcelona und Madrid geredet und ich sagte man folge dem Beispiel anderer Grosstädte in Europa. Also alle anderen ausser den zwei genannten. Also was soll die ewige Zoffmacherei? Das ist einfach krank und leider in allen sozialen Netzwerken das grösste Übel. Insbesondere betrifft das Deutsche Teilnehmer die meinen, sie könnten alles in der Anonymität ablassen. Falsch, ihre IP ist jederzeit vom Webmaster zu ermitteln.

Besserwisser / Vor 3 Monaten

Hajo, man sollte Dritten keine Legasthenie unterstellen, wenn man selber keine Ahnung hat wie sich das Wort schreibt.

JayDee / Vor 3 Monaten

Wenn er in der Schule nur mal „richtig lesen und Inhalte verstehen“ gehabt hätte, statt nur singen und klatschen.

In dem Artikel geht es hicht um „andere Großstädte Europas“, sondern darum dass Palma sich dem Beispiel Barcelonas und Madrids anschließt. Dein Kommentar bleibt so unnütz wie ein Kropf.

Hajo Hajo / Vor 3 Monaten

Nochmal für Legasteniker = "Palma folgt nur dem, was bereits in anderen Großstädten "in Europa" realisiert wurde. Gut so.". Europa ist riesig und es gibt nicht nur in Spanien Großstädte, Absatz 2 im Artikel, letzter Satz.. Comprende Mister Zoffmacher? Geographie 6, setzen!! IHR Problem kann man behandeln lassen.

JayDee / Vor 3 Monaten

Hajo, echt? Die folgen dem Beispiel anderer Städte? Caramba. Sehr aufschlussreich. Hast du das ergoogelt?

BTW: Absatz 2 im Artikel, letzter Satz.

Falo / Vor 3 Monaten

Mayu, "nichts wird geahndet werden" nimmt das doch in Kauf, oder?

Hajo Hajo / Vor 3 Monaten

Palma folgt nur dem, was bereits in anderen Großstädten in Europa realisiert wurde. Gut so.

Mayu / Vor 3 Monaten

@Nathan: Wer lesen kann ist auch hier klar im Vorteil. Da die Verordnung noch nicht in Kraft ist, kann auch noch nichts geahndet werden.