Biker überfahren, Amputation: Staatsanwaltschaft fordert fünf Jahre Haft für Deutsche auf Mallorca
Zudem soll die Inselresidentin fast 800.000 Schmerzensgeld zahlen
Auf diesem Bild einer Überwachungskamera ist die Deutsche in ihrem Range Rover Evoque zu sehen. | Archiv/Polizei Mallorca
Fünf Jahre Haft und fast 800.000 Euro Schmerzensgeld: Das fordert die Staatsanwaltschaft auf Mallorca im Falle einer deutschen Inselresidentin, die 2021 in Arenal einen Motorradfahrer überfahren hatte. Sie hatte mit ihrem Auto – einem weißen Range Rover Evoque – den Biker dabei so schwer verletzt, dass diesem ein Fuß amputiert werden musste. Anschließend beging die Frau Fahrerflucht. Dabei fuhr sie, wie auf Bildern einer Überwachungskamera zu sehen ist, an dem verletzten Spanier vorbei ohne anzuhalten. Sie stellte sich sechs Tage nach dem Crash der Polizei, nachdem Fotos von ihrem Auto in den Medien verbreitet worden waren.
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