Hundezüchter chipte Tiere ohne Erlaubnis
Ein Hundezüchter wurde zu einer Geldstrafe von 1825 Euros verurteilt. Der 41-jährige Mann wurde angeklagt, Hunden Chips ohne offizielle Berechtigung eingesetzt zu haben.
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1 Kommentar
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Was ist das wieder für eine Fehlbewertung und Entscheidung? Wem gehören denn die Hunde, solange sie nicht verkauft wurden? Dem Züchter oder?Wenn er die Tiere dann an neue Halter abgibt, informiert er die Käufer und teilt ihnen die Daten mit. Und diese können sie dann registrieren lassen.Chips und Steuern sind die einzige Möglichkeit den Irrsinn mit den Hunden auf der Insel zu stoppen und ausgerechnet die Verbände wollen das also nicht? Der Schwachsinn ist ja nicht mehr zu ertragen. Aber ständig klagen sie über die Aussetzung und Verwilderung der Hunde, die sich auch noch unkontrolliert vermehren und Schafe reissen und sie aber nichts dagegen tun. In anderen Ländern gibt es Hundesteuer, eine Verordnung zur Hundehaltung und Registierung der Besitzer, damit man sie auch zur Rechenschaft ziehen kann, wenn gegen die Haltung verstoßen wird. Würde man die Tiere alle registrieren, dann würde auch der Export von herrenlosen Tieren in andere Länder aufhören, weil ja die Halter zur Rechenschaft gezogen werden könnten. Der Bestand würde sich von alleine reduzieren, vor allem wenn es auch noch Steuern kostet. So aber macht jeder was er will.