An den Pranger gestellt: Port d'Andratx

| | Andratx, Mallorca |
Auf dem Transparent steht: „Salvar Mallorca es ara o mai” („Mallorca retten – jetzt oder nie”).

Auf dem Transparent steht: „Salvar Mallorca es ara o mai” („Mallorca retten – jetzt oder nie”).

Foto: GOB

Ein Musterbeispiel für Landschaftszerstörung und städtebaulicher Korruption ist aus Sicht des Umweltschutzbundes GOB die Gemeinde Andratx. Aktivisten protestierten zu Wochenbeginn in der Cala Llamp. Dort ist ihnen unter anderem der Bau des neuen Luxuskomplexes New Follies ein Dorn im Auge. Entrollt wurde ein Transparent mit dem Text „Salvar Mallorca es ara o mai” („Mallorca retten – jetzt oder nie”).

Kommentar

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Peter / Vor 3 Tage

Ich habe Verstaendnis fuer diese Demonstration, bin jedoch der Ansicht, dass diese besser dort erfolgen sollte, wo der Irrsinn seit Jahrzehnten genehmigt wurde und wird! Sprachlich verstanden wird das Transapprent dort auch besser.

mallorca-fan / Vor 5 Tage

Wer zu lange schläft, steht zu spät auf.

Mats / Vor 6 Tage

Man kann nur versuchen Korruption aufzudecken und hart zu bestrafen Fast jeder Mensch wird korrupt sofern er die Macht (ergo Gelegenheit dazu besitzt und er wenig Gefahr läuft erwischt und bestraft zu werden. Die Bausünden von früher können wir nicht mehr ändern aber die zukünftigen sollten verhindert werden damit wir alle noch Freude haben können an dieser wunderschönen Insel.

A.Mok / Vor 7 Tage

Bei der Thematik fällt mir die "geniale" Bildunterschrift der MM-Redaktion zu einem kürzlichen Artikel über einen Einbruch ein:

https://mallorcamagazin.com/nachrichten/lokales/2018/07/18/63779/einbruch-bei-deutschen-port-andratx.html

Eine zubetonierte Steilküste als "so schön....." zu bezeichnen, grenzt ja schon an irreversibler Schwachsinnigkeit!

rokl / Vor 7 Tage

Warum sollen wir uns aufregen, wir können es nicht ändern. Geld macht korrupt. Egal welche Farbe das politische Mäntelchen der regierenden Parteien hat.

Tuttifrutti / Vor 7 Tage

@Michael, da gebe ich Ihnen recht. Schlimmer geht es eigentlich nicht mehr. Wer das beschauliche Canyamel von vor 30 Jahren kennt muss eigentlich weinen. Dazu kommt noch, dass die erwarteten 5 Sterne plus Gäste dort garnicht hin fahren wollen. Was hat Canyamel denn an Gastronomie zu bieten. Hier passt einiges nicht zusammen. Ich will mich hier nicht zu weit aus dem Fenster hängen. Aber man hört, dass die Buchungszahlen nicht zum Jubeln sein sollen, wie gesagt, Gerüche von alten „ Canyamelern „

Gecko / Vor 7 Tage

Ganz ehrlich? Es sind doch Bewohner selbst die sich ihre Buchten zu pflastern. Geldgier tötet eben auch Lebensraum.

Michael / Vor 7 Tage

Cala Llamp ist ein Musterbeispiel für eine völlig zugepflasterte, ehemals schöne Bucht. In der heutigen Zeit eigentlich undenkbar...eigentlich. Übrigens: Ein weiteres Musterbeispiel ist die Hyatt - Anlage bei Canyamel. Auch hier wurde in die Landschaft zementiert, was das Zeug hielt. WORTLOS