Kampagne gegen Sauftourismus auf Mallorca

Playa de Palma, Mallorca |
Solche Bilder will der "Govern" auf Mallorca nicht mehr sehen.

Solche Bilder will der "Govern" auf Mallorca nicht mehr sehen.

Foto: Archiv

Mit einer Werbekampagne gegen Sauftourismus will die Balearen-Regierung Trink-Reisenden ab kommender Saison den Kampf ansagen. Das ist das Ergebnis eines Treffens von Vetretern des "Govern", der Verwaltung und der Tourismus-Branche. In den kommenden Wochen soll die Initiative öffentlich ausgeschrieben werden.

Im Herbst dann könnte das Projekt konkret werden und die Arbeitsgruppe will erste Inhalte präsentieren. Vor allem in Großbritannien und Deutschland sollen diese dann verbreitet werden. Die Generaldirektorin für Tourismus, Pilar Carbonell, leitet das Vorhaben. Sie sagt dazu: "Die Leute müssen verstehen, dass man auf den Balearen eben nicht alles machen kann, sondern sich so benehmen soll, wie man es auch zuhause macht." (cze)

Kommentar

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reyjoh49 / Vor 4 Monaten

warum nur in deutschland und großbritannien, was ist mit dem spanischen festland???? IMMER WENN IM JUNI DIE FESTLAND SCHULKINDER ANUF MALLROCA EINFALLEN; FREUEN SICH DIE SUPERMÄRKTE; DA KEINER AN DER KASSE KONTROLIERT WENN DIE KIDS SICH MIT ALKOHOL EINDECKEN UND SICH VOLL LAUFEN LASSEN UM DANN ZU RANDALIEREN::--SIEHE ANSTECKEN DER SONNESCHIRME AM STRAND--

Mike / Vor 4 Monaten

@Sandra: https://tinyurl.com/y7by3rjb

So sieht es aus wenn die EInheimischen am Paseo feiern...

MALLORCAFAn / Vor 4 Monaten

Mit dieser angekündigte "Werbe"-Kampagne will die Balearenregierung den "Kampf" ansagen. Stand die Regierung bei diesem Beschluss etwa unter stärkerer Alkoholbeeinflussung? OK, den Kampf haben die Regierenden nun "angesagt"! Was nun? Etwa Schweigen im Walde oder was ......?

Hajo Hajo / Vor 4 Monaten

sandra@ Sehr witzig. Spanische Jugendliche sind die reinsten Engel und kommen aus dem Kloster. Komiswch, dass die Polizei ständigen Ärger mit denn hat, wenn sie mit ihren aufgetakelten Autos, offenen Türen mit "Bumblöd" Musik und Schnapsflaschen auf den Parkplätzen herumsaufen oder in den Städten in den Parks zur "„Botellon“, was man mit „großer Pulle“ übersetzen kann einläd. Gemeint ist: Junge Spanier, zwischen 15 und 30 Jahre alt, verabreden sich nachts, um sich unter freiem Himmel zu betrinken. Oft zum Ärger der Anwohner, die sich durch die alkoholisierten jungen Leute belästigt fühlen. Arbeitslosigkeit und Krise verschärfen das Problem.

sandra / Vor 4 Monaten

ich habe hier den Eindruck das in den Kommentaren genauso viele Suffies unterwegs sind wie diese Sauf-touristen. Oder noch schlimmer, Alkohol und Drogen. Habt Ihr so etwas schon einmal in Deutschand an der spiessigen Ostsee gesehen. Wohl eher nicht. Hinzu kommt der Sex in der Öffentlichkeit und das Urinieren(aus dem Hotelfenster) bis hin zu nackten bekloppten die hier auf der Strasse herumlaufen. Aber saufen darf man ja in Deutschland überall , ob in der U-Bahn, auf dem Bahnhof oder vorm Aldi. Spanische Jugendliche habe ich noch nie mit einer Flasche Bier und Kippe rotzend und pöbelnd vorm Eroski gesehen. Ich schäme mich dafür das sich diese Menschen hier so benehmen. Ich finde diese Aktion ist überfällig und somit begüsse ich das.

Chefkoch / Vor 4 Monaten

Tomtom bzw. sein selbsterfundener Fake wieder mal in Hochform. Nehmt es diesem Psycho nicht übel Leute. Vermutlich ist er täglich am Eimersaufen.

Alois / Vor 4 Monaten

Wie scheinheilig, widerlich! Es wid völlig verschleiert, wer einen Großteil dieser Säufer "produziert", weil die cojones fehlen, dieser Mafia mal die Stirne zu bieten, nämlich diesen RV, die die Hotels gezwungen haben AI-Verträge zu unterschreiben! In diesen Hotels, deren Zahl enorm gestiegen ist, ist das Saufen gratis! Setzt Euch mal davor und beobachtet, wieviele ziemlich angetrunkende, teilweise besoffen. diese Häuser verlassen..., alles gratis

Tacheles-1 / Vor 4 Monaten

Als die 113 Benimmregeln aufgrund der Klage einer ominösen Klägerschaft (Profiteure?) gerichtlich abgeschafft wurden, hat sich keiner gefunden, um die vom Gericht bemängelte Vollzugseinrichtung als Grund für die Aussetzung zu schaffen und somit die 113 Reglen wieder in Kraft zu setzen. Auch jetzt eiert alles wieder um den heissen Brei herum und macht auf Aktionismus ohne Resultat. Ist denn keiner da, der sie noch alle zusammen hat und logisch das Nächstliegende tut?

horst wich / Vor 4 Monaten

ihr politIKER der balearen-regierung wisst gar nicht wass ihr wirklich wollt,wie bei general Franco,erst wenn die touristen nicht mehr in diesen massen kommen werdet ihr sehen wass für ein misst ihr macht!

Tomtom / Vor 4 Monaten

@mike. Ganz genau. Ich wollte auch schon über das letzte Dorffest in Kivrru (Nigeria) hinweisen. Auch in Ballywochen, in der Nähe von Kinvara (Irland) habe ich unlängst eine böse Sauferei von Jugendlichen gesehen. Ganz zu schweigen von Xiuhen (Nordost China), wo ein betrunkener Jugendlicher gegen einen Baum pinkelte. Darüber wird nicht berichtet, aber über Diese komische Kampagne der Balearenregierung. Das interessiert auch wirklich kein Schwein - und schon gar nicht die Leser dieser Zeitung, du hast Recht Mike. Zensur!