Schubkarrenverkäufer entdecken Es Trenc für sich

| | Es Trenc, Mallorca |
Die fliegenden Händler verkaufen Snacks, Obst und Getränke

Die fliegenden Händler verkaufen Snacks, Obst und Getränke.

Foto: Ultima Hora

"Ananacocomelon" nun auch an der Playa Es Trenc. Seit dem Abriss der Chriringuitos an dem Naturstrand im Süden von Mallorca wittern mehr und mehr fliegenden Händler dort ihr Geschäft, berichtet die mallorquinische Tageszeitung Ultima Hora. Sie schieben ihre Schubkarren durch den Sand und bieten den Strandgästen Obst, Snacks und Getränke zum Kauf an.

Aufgrund der weiten Wege, die am Es-Trenc-Strand zurückzulegen sind, gab es in den Vorjahren kaum fliegende Händler. Nun wollen sie die Versorgungs- und Marktlücke schließen, die der Abriss der Strandbars hinterlassen hat.

Die Polizei der Gemeinde Campos, zu der Es Trenc gehört, entgegnete, dass es an den weitläufigen Stränden kaum möglich sei, überall zu kontrollieren und rasch einzugreifen. Die Hoteliersvereinigung von Colònia de Sant Jordi, das am östlichen Ende des Strandes liegt, kritisieren, dass es in diesem Sommer keine Lokale am Strand geben wird. Zum einen könnten die Badegäste dann keine Verpflegung kaufen, zum anderen gibt es keine Toiletten mehr. (cls)

Kommentar

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j_sach / Vor 4 Monaten

Gut, ok. Dass es an einem Naturstrand keine aufgemotzten Strandbars und ähnliche Kioske gibt kann man verstehen und akzeptieren. Nun ist es jedoch so dass der Naturstrand Es Trenc außerordentlich bekannt und beliebt ist. Deswegen wird es (meiner Meinung nach) einem Naturstrand wie diesen nicht gerade zuträglich sein wenn es dann dort keine Toiletten mehr gibt. Und ob nun diese fliegenden Händler eine bessere Alternative sind, nur weil es eben schlecht möglich ist das zu kontrollieren und zu unterbinden, wage ich zu bezweifeln. Wie sieht es denn jetzt sonst so mit Abfallentsorgung aus oder wenn eben doch mal ein Badegast seiner Notdurft nachkommen muss, nachdem die Bewirtschaftung dort beseitigt wurde? Meiner Meinung nach wäre eine gut organisierte und kontrollierte Bewirtschaftung dort die beste Alternative gewesen. - Es sollte genau überlegt und festgelegt werden wieviele solche Bewirtschaftungen dort vermietet werden. - In welchen Abständen diese über den gesamten Strandabschnitt verteilt werden. - Welche Waren und Dienstleistungen dort angeboten werden müssen und dürfen, inklusive welches Geschirr und Behältnisse dafür benutzt werden dürfen. - Und natürlich wie die Abfallbeseitung geregelt ist. Nur so kann meiner Meinung nach garantiert werden dass dieser Strand auch sauber, und größtmöglich naturbelassen bleibt an dem man sich wohl fühlt und ungestört ein paar schöne Stunden verbringen kann.

Carlos I / Vor 4 Monaten

Und nochmal speziell für Hajo: ES TRENC hat seit über 30 Jahren Chiringuirto und Restaurants. Vielleicht bekommt er es nun auf die Reihe

Hajo Hajo / Vor 4 Monaten

Also dann nochmal. Ein Naturrefugium bleibt solange ein solches, wie es nicht durch Kommerzialisierung gestört wird. So war das vorher mit Es Trenc und Gott sei Dank noch in Son Serra de Marina. Und so ist es auch in der Tramuntana, wo jeder Bergsteiger oder Wanderer normaler Weise seine Verpflegung selbst mitführt und auch wieder mitnimmt. Auch in DE würde es keinem einfallen sich anders zu verhalten, wenn er in den Naturschutzgebieten unterwegs ist. Also WO ist das Problem? Ich sags Ihnen = fehlende WCs sind besser als das Meer.

Für die Rettung des Es Trenc ist es jetzt allerdings zu spät.

Thomas / Vor 4 Monaten

Deutsche Sprache, schwere Sprache.

Quote Carlos ""Unser Forist Hajo hat exakt das dargestellt""

Was jetzt? Hajo hat exakt dagestellt, oder rudi, oder doch Hajo? Oder vielleicht doch rudi? Wer 'nu? Junge, deine Mediamente möchte ich auch mal probieren.

Carlos I / Vor 4 Monaten

@Thomas Du verstehst es wirklich nicht, das ist bedenklich, denn es ist kein komplizierter Denkprozeß! Die Behauptung des Foristen HajoHajo ist insofern Stuß, als kein Chiringutio für die Strandbelegung zuständig ist, heißt = kein Chiring. weniger Leute Chiinguito mehr Mallorca scheint nicht Deine heimat zu sein. Poster @rudi hat völlig recht! Alles klar nun?? Warte ab, ES TRENC bekommt seinen Chiringuito wieder vielleicht auch 2, dann natürlich ist der Strand 3x so voll wie jetzt! Also müssen wir das Meer zurück"bauen", :-))

Thomas / Vor 4 Monaten

Carlos, vor dem Posten erst Nachdenken. Vielleicht bist du aber auch der Deutschen Sprache nicht mächtig. Ich habe Hajo mit meinem Kommentar zugestimmt, und rudi, der meinte Hajo "schreibe Stuß", auf seine Fehleinschätzung hingewiesen.

Aber lass fragen: Welchen Nährwert erfüllt jetzt dein Kommentar, der inhaltlich Null zum Artikel bietet? Stinkstiefelverhalten? Wichtigtuerei? Oberlehrer von Beruf?

Übrigens: Sollte der Zusammenhang zwischen infrastukturellen Maßnahmen und der Zunahme an Tourismus (wie du anführst) nicht herzustellen sein, dann bitte ich um Quellangaben.

Carlos I / Vor 4 Monaten

@Thomas Auffällig ist, wie bewußt Du Dinge, die Du nachlesen kannst, falsch darstellst. Welcher Nährwert sich dahinter verbirgt?? Wichtigtuerei, Stinkstiefelverhalten. Unser Forist Hajo hat exakt das dargestellt; was anderer Forist bemängelt, recht hat er!

Ines / Vor 4 Monaten

@Thomas, das kannst du mit minimalistischer Zwergschulenbildung doch gar nicht beurteilen.

Thomas / Vor 4 Monaten

Dass der rudi den Zusammenhang zwischen der Bereitstellung infrastruktureller Maßnahmen (wie leichterer Erreichbarkeit oder entsprechender Einrichtungen vor Ort) und der so höheren Attraktivität dieses Ortes (automatisch verbunden mit steigenden Touristenzahlen) nicht herstellen kann, zeigt dass es bei ihm nach der Volksschule nicht mehr weiter ging.

Paula / Vor 4 Monaten

Hallo Leute, nun haltet mal den Ball flach. ich finde es sehr gut, daß es am Strand einen food&drink service gibt. bei den sogenannten "beach"clubs muss ich deutlich mehr bezahlen, um die Erfrischungen an meine Liege bringen zu lassen. Verwechselt mal nicht die Reihenfolge; der Service der Dienstleister ist das Ergebnis der einfallslosen Politik. Die katastrophalen hygienischen Verhältnisse ebenfalls. Leben und leben lassen. wen es stört, der sollte sich vor die Rathäuser setzen uns erst gehen, wenn aus den Worten der Politprominenz positive Taten geworden sind.