Zerstörte Yacht "Paradies" lässt sich nicht heben
Die "Paradise" liegt zu schwer im Wasser von Port d'Andratx. Video: Michels / Ultima Hora
Andratx, Mallorca15.03.17 18:00
Die seit dem Sturm schwer beschädigt im Hafen von Port d'Andratx liegende Luxusyacht "Paradise" hat sich trotz dreier Kräne nicht aus dem Wasser bergen lassen. Die fahrbaren Schwerlastkräne können insgesamt 120 Tonnen in die Höhe hieven. Doch die Yacht wiegt letztlich 132 Tonnen und hat zudem Wasser im Rumpf. Die Kosten für die missglückte Bergungsaktion belaufen sich auf knapp 300.000 Euro, berichtete die spanische MM-Schwesterzeitung Ultima Hora am Mittwoch online.
Mehr Nachrichten
- Neue Benimm-App: Mallorca-Urlauber müssen ab 1. Juli bei Einreise QR-Code vorlegen
- Forbes-Liste: Mallorquiner schafft es erstmals unter die Reichsten der Welt
- Wind weht Sand in Keller und Läden: Ballermann-Anwohner zunehmend entsetzt über Mauerabriss
- Hausbesetzungen auf Mallorca: Neue" Express-Regel" für Zwangsräumung tritt in Kraft
- Neue Touristenattraktion auf Mallorca: Illegale TukTuks sorgen für Ärger
2 Kommentare
Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich registrieren lassenund eingeloggt sein.
Die ganze Aktion war wahrscheinlich nichts anderes als eine Art Beschäftigungstherapie für nicht ausgelastete Kranführer. ;-)
Ernsthaft? Man möchte eine 132+ Tonnen Yacht mit Kränen heben, die dieser Last nicht gewachsen sind? Köstlich, köstlich. Es wird spannend, wer die Kosten dafür tragen soll.