Weniger Meeressäuger gestrandet

20 Tiere starben 2013 an den Küsten der Balearen

Dieser tote Wahl wurde im Januar auf Menorca angespült.

Dieser tote Wahl wurde im Januar auf Menorca angespült. Foto: Gemma Andreu

Die Zahl der gestrandeten Meeressäuger an den Küsten von Mallorca und den balearischen Nachbarinseln ist gesunken: Die Regionalregierung und die Meeresbiologen des Freizeitzentrums Marineland verzeichneten im vergangenen Jahr 25 gestrandete Wale und Delfine, von denen lediglich fünf gerettet werden konnten.

16 der Tiere wurden auf Mallorca, sieben auf Ibiza und Formentera sowie zwei auf Menorca registriert. Im einzelnen handelt es sich um 21 Delfine, zwei Pottwale und einen Schnabelwal. Ein weiteres Tier konnte auf Grund seines fortgeschrittenen Verwesungsgrades nicht mehr identifiziert werden. 

In den vergangenen Jahren hatten sich im Schnitt 36 Tiere pro Jahr an die Küsten verirrt. Somit waren es 2013 deutlich weniger Meeressäuger als sonst. Von den im Vorjahr gestrandeten Tieren überlebten lediglich fünf den unfreiwilligen Ausflug an Land.

 

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