Andratx – Bergsturz an der Cala Llamp

Mehrere Anwohner können Siedlung per Auto nicht verlassen

EL DESPRENDIMIENTO DE UN TALUD OBLIGA A CERRAR VARIAS DIAS UNA CALLE EN CALA LLAMP.

Ein Bergsturz verschüttete und versperrte am Donnerstag einen Abschnitt der Góngora-Straße.

Foto: Foto: Michels
EL DESPRENDIMIENTO DE UN TALUD OBLIGA A CERRAR VARIAS DIAS UNA CALLE EN CALA LLAMP.EL DESPRENDIMIENTO DE UN TALUD OBLIGA A CERRAR VARIAS DIAS UNA CALLE EN CALA LLAMP.EL DESPRENDIMIENTO DE UN TALUD OBLIGA A CERRAR VARIAS DIAS UNA CALLE EN CALA LLAMP.LOS SERVICIOS JURIDICOS MUNICIPALES ESTUDIAN NO RECURRIR LA SENTENCIA SOBRE CALA LLAMP.

Die Villensiedlung mit Meerblick bei Port d'Andratx – Cala Llamp – ist derzeit teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Schuld ist ein Bergsturz, der am Donnerstag einen Abschnitt der Góngora-Straße verschüttet und versperrt hat.

Als Ursache für den Bergsturz werden Bauarbeiten oberhalb der Góngora-Straße vermutet. Eine Gesteinslawine stürzte an der Stelle in die Tiefe.

Dadurch konnten mehrere Anlieger die Siedlung nicht verlassen. Betroffen war auch ein Anwohner, der dringend zum Arzt musste. In Cala Llamp stehen exlusive Villen und Mehrfamilienhäuser an einem Steilhang hoch über der Bucht. Unter den Besitzern sind auch viele Deutsche.

Polizei und Rathaus sperrten den Bereich ab und leiteten erste Untersuchungen ein. Die Baufirma, die in Cala Llamp tätig ist, bot den betroffenen Residenten an, sie vorerst in Hotels unterzubringen.

Kommentar

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K.Sell / Vor über 5 Jahren

Auch dieser "Vorfall" wird nichts in den Koepfen hier auf der Insel verándern,denke ich.Es wird immer weniger Natur geben,jede Grùnfláche wird genutzt fùr irgendwelche Gebáude,die keiner braucht,auch hier im Norden wird jede freie Fláche zubetoniert.Es gibt keine Grùnfláchen zum erholen,oder wo man sich mit dem Hund aufhalten kann.

Peter / Vor über 5 Jahren

Das kommt davon wenn man die Regeln der Natur glaubt mit Geld austricksen zu können. Die Cala Llamp ist nur ein Abschnitt auf der Insel wo hirnrissige Bauvorhaben durchgeführt wurden und werden. Hoffentlich rächt sich die Natur für das was man ihr an vielen Stellen im Südwesten angetan hat. Fragen müssen sich aber auch die Behörden gefallen lassen die solche Baugenehmigungen ausstellen. Die Gemeinde Antratx bietet hier abschreckende Bilder von Grössenwahn wo ganze Teile der Natur vergewaltigt werden nur damit irgendein "Möchtegern" noch eine exclusivere Villenlage hat. Kein Mitleid, im Gegenteil die Natur hat noch viel zu viel erbarmen