Das Comeback der Riverboat-Shuffle von Cala d'Or

| Cala d'Or, Santanyí, Mallorca |
Die Party findet wie in früheren Jahren findet die Party auf der "Starfish" statt.

Die Party findet wie in früheren Jahren auf der "Starfish" statt.

Die Party findet wie in früheren Jahren findet die Party auf der "Starfish" statt.Für Stimmung bei der Riverboat-Shuffle sorgen die sieben Musiker der Kölner Mary-Castle Jazzband.

Sie war ein fester Bestandteil des Internationalen Jazzfestivals, das der Gelsenkirchener „Jazzpapst” Rolf Wagemann fast zwei Jahrzehnte lang in Cala d’Or organisiert hat: die Riverboat-Shuffle. Zwar macht Wagemann das Festival nicht mehr, die Riverboat-Shuffle soll aber in diesem Jahr am Samstag, 12. Mai, Wiederauferstehung feiern.

Nachdem der Mann aus dem Ruhrpott sich jahrelang mit viel Herzblut für sein Festival eingesetzt hatte, hörte er 2015 damit auf und beklagte unter anderem mangelnde Unterstützung von Rathaus und lokaler Wirtschaft. Die Gemeinde wollte aber nicht auf das Festival verzichten und organisiert selber eines. So wird es auch in diesem Jahr sein. Wie MM auf Anfrage aus dem Rathaus Santanyí erfuhr, ist das Jazzfestival in Cala d’Or für die Tage vom 22. bis zum 27. Mai terminiert. Ein Programm gebe es aber noch nicht.

Die Riverboat-Shuffle, bei der die Kölner Mary-Castle Jazzband musiziert, wird veranstaltet von Immobilienmaklerin Renate Langer (Baleagra Inmobiliaria in Porto Petro), die früher Wagemann bei der Organisation geholfen hat. „Mich sprechen viele Leute an und fragen, ob es mal wieder eine Schifffahrt gibt. Wir hatten immer viel Spaß, die Gruppe wollte auch gerne wieder mal spielen und unser langjähriger Kapitän Tofol von der Starfish freut sich ebenfalls.”

Die Fahrt beginnt am 12. Mai um 14 Uhr in Cala d’Or (Cala Gran), man kann auch um 14.30 Uhr in Porto Petro zusteigen. Die Teilnahme kostet 25 Euro. Karten kann man bei Renate Langer unter Tel. 607-211160 bestellen.

Die Mary-Castle Jazzband gibt es seit 2004. Die sieben Musiker spielen einen Sound im Stile des klassischen englischen Dixielands der 50er und 60er Jahre. Man nimmt aber für sich in Anspruch, eine etwas andere Jazzband zu sein. Zum Repertoire gehören auch Songs anderer Stilrichtungen, die ein Jazz-Arrangement verpasst bekamen. Das kann auch mal ein Schlager oder ein Kinderlied sein.

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