Bitte kein Molinar aus dem Lego-Baukasten
16.04.15 10:00
Wen es um „schöne“ oder „lebenswerte“ Plätze geht, gibt es in der Regel drei Perspektiven: Diejenige der neutralen Betrachter, diejenige der Bewohner und diejenige der Immobilienfirmen und Investoren. Alle drei dürften bei der augenblicklichen Bewertung des Palmesaner In-Viertels El Molinar übereinstimmen: Da passt derzeit alles. Moderne, Urigkeit, hippe Bars, ein paar Überbleibsel der spanischen Kneipenkultur in zweiter Linie und natürlich das Meer und Strand, so nah und greifbar wie sonst nirgendwo in Palma. Am Paseo Marítimo etwa steht der Hafen oder eine stark befahrene Straße zwischen Stadt und Meer.
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