Jumeirah Port de Sóller eröffnet am 24. April

Fünf-Sterne-Plus Ressort wurde mit deutschem Kapital gebaut

Hoch auf dem Felsen erstreckt sich das neue Jumeirah-Ressort. Die Aufnahme entstand im November 2011.

Hoch auf dem Felsen erstreckt sich das neue Jumeirah-Ressort. Die Aufnahme entstand im November 2011.

Foto: Foto: L.G.
Hoch auf dem Felsen erstreckt sich das neue Jumeirah-Ressort. Die Aufnahme entstand im November 2011.Großartiger Ausblick, moderne Architektur: Innenansicht des Jumeirah-Ressorts.

Die lang erwartete und mehrfach verschobene Eröffnung findet jetzt am 24. April statt: Dann startet das Luxus-Hotel Jumeirah Port de Sóller & Spa hoch über der Hafenbucht des Städtchens an der Nordküste von Mallorca seinen Betrieb.

Das Fünf-Sterne-Plus-Ressort wird von der arabischen Dubai Holding betrieben. Das Kapital für den kompletten Umbau der ehemaligen Bauruine kam unter anderem von dem Immobilienfond Deka.

Das neue Ressort wird 365 Tage im Jahr geöffnet haben und zwischen 130 und 250 Mitarbeiter beschäftigen, je nach Auslastung. Es verfügt über 120 Zimmer und Suiten sowie einen 2200 Quadratmeter großen Spa-Bereich.

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Arthur Wannenmacher / Vor über 6 Jahren

Ich bin erst seit ein paar Tagen auf Mallorca und musste gestern eine erste unangenehme Erfahrung mit meiner Hündin machen. Praktisch kaum am Strand von Porte Adriano angekommen, pfiff uns eine Polizistin zurück. Sehr aggressiv stellte sie sich mir gegenüber auf und wies mich auf spanisch zurecht. Soweit ich verstand, gab sie mir zu verstehen dass es verboten wäre sich mit dem Hund am Strand aufzuhalten. Weit und breit war kein Hinweiss- bzw. Verbotsschild aufgestellt, woher soll ich als Tourist also wissen was im spanischen Gesetz im Art.60 steht? Die Bussenhöhe von Euro 60 scheint selbst für einen Schweizer Staatsbürger extrem hoch! Da ich bei einem Morgenspaziergang üblicherweise weder Pass noch Geld bei mir habe, terrorisierte mich die mallorquinische Polizei noch rund eine Stunde lang und behandelte mich wie einen Schwerverbrecher. Nachdem mir meine Frau die 60 Euros vorbeibrachte und eine telefonische Überprüfung bei der Guardia Zivil, der Finanzpolizei und im Polizeiregister nichts ergaben, konnte ich endlich freien Fusses wieder meinen Alltag aufnehmen. Wenn ich auch nach diesem Vorfall eine ganz andere Sichtweise gegenüber den spanischen Behörden habe und mir Überlege ob ich in einem solchen Land auch in Zukunft unbeschwerten Urlaub machen will.