Historische Pleite für die Sozialisten von Ministerpräsident Sánchez bei Regionalwahlen
Mit nur 14 Prozent der Stimmen verzeichneten die Sozialisten am Sonntag in der sogenannten autonomen Gemeinschaft im Nordwesten das schlechteste Ergebnis der Geschichte
Die Sozialisten um Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez haben bei den Regionalwahlen in Galicien eine herbe Schlappe kassiert. | Reuters
Die Sozialistische Partei (PSOE) des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez hat bei der Regionalwahl in Galicien eine historische Pleite erlitten. Mit nur 14 Prozent der Stimmen verzeichneten die Sozialisten am Sonntag in der sogenannten autonomen Gemeinschaft im Nordwesten das schlechteste Ergebnis der Geschichte. Die PSdeG, so der Name der Partei in der Region nördlich von Portugal, verliert fünf ihrer bisher 14 Sitze im Parlament in Santiago de Compostela, wie die Wahlbehörde mitteilte. Die konservative Volkspartei PP von Regionalpräsident Alfonso Rueda kam demnach auf 47,4 Prozent und verteidigte mit 40 von insgesamt 75 Abgeordneten ihre absolute Mehrheit, auch wenn sie zwei Sitze verliert.
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