Regierung gesteht Probleme mit Wasserversorgung
Die Balearen-Regierung räumt Probleme mit der Trinkwasserversorgung ein. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Trockenheit sagte die balearische Ministerpräsidentin Francina Armengol am Dienstag im Parlament, die Wasserversorgung könne diesen Sommer nicht auf allen Inseln garantiert werden. Das berichtet die spanische Tageszeitung Ultima Hora online unter Berufung auf die Nachrichtenagentur efe.
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2 Kommentare
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Die sollen nicht jammern, sondern der Wasserverschwendung einen Riegel vorschieben, so wie es in anderen Ländern auch gemacht wird. Grosse Hotel könnten eine Wiederaufbereitungsanlage einbauen und solches Wasser zur Reinigung etc. wieder verwenden. Tausende Pools auf den Grundstücken sind doch frei nach Gusto gebaut oder aufgestellt worden und nicht aufgrund von Vorschriften - oder? Grossteils des Jahres werden die doch gar nicht genutzt, weil die Besitzer nicht dauerhaft auf der Insel sind. Die Behörden sollten mal alle diese möglichen "Schwarzbauten" überprüfen und dann ggf. zuschütten und wieder abbauen lassen.
Wenn die Politiker jetzt schon eine so deutliche Sprache sprechen, dürfte es ziemlich ungemütlich werden im Sommer. Normalerweise wird ja bis zuletzt gelogen und jeder Hauch eines Problems bestritten. Mal sehen, wie man sich diesmal durchlaviert. Vielleicht kommen auch wegen der sich nun anbahnenden Weltwirtschaftskrise doch viel weniger Touristen als prognostiziert...