Die spanische Gesundheitsministerin Carolina Darias. | Moncloa-Palast

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Die Affenpocken sind in Spanien weiter auf dem Vormarsch. Inzwischen gebe es 84 zweifelsfreie Fälle, teilte das Gesundheitsministerium in Madrid am Mittwoch mit. Hinzu kämen Dutzende weitere Verdachtsfälle.

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Während der in der Corona-Pandemie einer größeren Öffentlichkeit bekanntgewordene Gesundheitsexperte Fernando Simón äußerte, dass die Anschaffung einer Impfung nicht nötig sei, äußerten die Behörden in der Autonomieregion Madrid, dass man sehr wohl darüber nachdenken solle. Woanders in Europa wolle man Menschen gegen die Affenpocken impfen, hieß es.

Die Affenpocken werden durch ein spezielles Virus verursacht, das strukturell mit dem Pockenvirus verwandt ist und ähnliche, aber meist mildere Krankheitsverläufe verursacht. Neben Hautveränderungen sind Fieber, Kopf- und Gelenkschmerzen Symptome.