Todesfahrerin von Sa Ràpita muss ins Gefängnis
Im Prozess gegen eine polnische Staatsangehörige wegen eines tödlichen Unfalls im vergangenen Jahr in Sa Ràpita im Südosten von Mallorca ist am Montag ein Urteil gefallen. Ein Gericht in Palma verurteilte Renata G. zu vier Jahren und neun Monaten Haft.
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4 Kommentare
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Das Urteil ist ein Witz und ein Schlag ins Gesicht für die Eltern . Von Spanischen Richtern hätte ich mehr erwartet .
Absolut tragisch - keine Frage. Aber wie heißt es doch so schön: "Wer ohne Schuld ist ,der werfe den ersten Stein"... Ist sicher nur eine Frage der eintretenden Konsequenz.
Darkaa, Saufköppe überlegen nicht, daher verminderte Schuld. Würden diese Alkis überlegen täten sie auch nicht negativ auffallen. Das die Strafe für Mord mit dem Auto im Suff zu niedrig ist, da gebe ich ihnen vollkommen recht. Des weiteren sind Säufer absolut Behandlungsresistent, oder hat jemand schon einen gescheiten Säufer kennen gelernt?
Urteil noch viel zu Milde!! Immer dieses vermindert Schuldfähig, da zuviel getrunken....sowas kann ich echt nicht mehr hören. Wer zuviel säuft, hat auch die Konsequenzen zu tragen! Ob Autounfall, Misshandlung, Schlägereien ect.. Man soll richtige harte Strafen verhängen, dann überlegen sich die Saufköpfe ( Männlein und Weiblein) ob sie nicht evtl. doch mal nichts trinken. Die Alte kommt viel zu billig davon... Die Familie des Opfers tut mit Leid.