Grund waren Rechtsstreitigkeiten zwischen dem Bauunternehmen UTE und dem Inselrat als Auftraggeber. Nach einem Gerichtsentscheid muss UTE nun weiterbauen. Die MA-30 soll die Anschlusstelle Coll d'en Rabassa an der Flughafenautobahn mit der Inca-Autobahn verbinden und Palmas Vía de Cintura entlasten.
Bis März 2019 sollen die Bauarbeiten auf dem vorletzten Abschnitt der neuen Umgehung abgeschlossen sein. Unklar ist aber noch, wie und wo der letzte Abschnitt von der Schnellstraße Manacor bis zur Flughafenautobahn gebaut werden soll. Auf diesem Stück haben sich die geplanten Arbeiten als problematisch erwiesen.
Unter anderem sind die großen Benzintanks über Leitungen mit dem Flughafen verbunden, die unter der bisherigen Straße entlangführen. Des Weiteren gibt es zahlreiche Stromkabel und Gasleitungen, die durch die geplanten Bauarbeiten gefährdet wären. Der Inselrat hatte das Projekt des ausführenden Unternehmens UTE nach einer Prüfung gestoppt.
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