Bierkrugattacke – Deutscher in Arenal verhaftet

Playa de Palma, Mallorca |
In Arenal hat die Polizei am Donnerstag einen Deutschen festgenommen.

In Arenal hat die Polizei am Donnerstag einen Deutschen festgenommen.

Foto: Vasil Vasilev

Die Polizei auf Mallorca hat am Donnerstag einen Deutschen festgenommen, der einen Freund mit einem zerbrochenen Bierkrug angegriffen haben soll. Der Vorfall ereignete sich in der Straße Pare Bartomeu Salvà an der Playa de Palma, besser bekannt als "Schinkenstraße".

Das Opfer, ein Pole, soll bei dem Angriff eine Wunde an der linken Gesichtshälfte erlitten haben. Das berichtet die Tageszeitung Ultima Hora. Bei seiner Verhaftung habe der Deutsche starken Widerstand geleistet und zwei Beamten der Lokalpolizei leicht verletzt. (cze)

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Carlos I / Vor 3 Tage

Hajo Hajo/FCB Fan Ihr "Einer" seid so peinlich, minderbemittelt, zwar keine Pauschaltouristen aber Pauschalurteiler! Genau die Kategorie der Deutschen, die hier niemand möchte... und auch auf der Insel völlig überflüssdig sind!

Hajo Hajo / Vor 4 Tage

TomTom@ was soll das? Weder die Kommune, noch die Ordnungsbehörden kriegen die Kriminalität auf der Insel in den Griff. Wie sollen sie dann noch dem Sauftourismus Herr werden? Jede Woche lesen wir Neuheiten auf den Gebieten w.z.B. Betrug, Markenpiraterie, illegale Vermietung von soz. Wohnungen, Einbruch, Drogen, Rolexklau, illeg. Strandhandel, Hütschenspieler, Prostitution, illegale Beschäftigung und Ausbeutung, Steuerbetrug und Müllprobleme wo man hinschaut. etc.etc. Kaum wird ein Nest ausgehoben, Verbrecher eingesperrt, ein Problem beseitigt, sind die Nachfolger schon parat und alles geht wieder von vorne los. - Wie bitte wollen Sie diesen Kreislauf in den Griff kriegen? Antwort = nur mit durchsetzungsfähigen Fachkräften der Kommune und Aufstockunge der Poliziedienste. Denn der Personalmangel nach Entlassung korrupter Mitarbeiter ist deutlich zu sehen.

Hajo Hajo / Vor 4 Tage

Wenn ich auf die Herkunft dieser speziellem Klientel verweise, so aus dem Grunde, dass sie ja daheim genau so handeln und es dann im Urlaub nach reichlich Alkohol ebenso tun. Glaubt den jemand im Ernst, es sind nur die Deutschen? Was in Magaluf abgeht, schlägt doch im wahrsten Sinne des Wortes alles was je auf dem "Ballermann" passiert ist und beklagt wird. Ausserdem geht es auf Ibizza, in Callela, Varna, Ischgl, etc.etc. auch nicht anders zu. Das Phänomen ist also Europäisch.

Was ständig ignoriert wird ist doch die Tatsache, dass sich jede Menge Profitgeier an der Playa und in Magaluf eine goldene Nase damit verdienen und alles an Tricks versuchen jede Massregelung zu umgehen. An diese Herrschaften traut sich aber keiner der Kläger heran, um denen das Geschäft zu vermasseln. Klar, denn die Umsätze füllen ja die Kassen der Kommunen. Also eine klare Pattsituation und deshalb geht auch nichts weiter.

Fazit: Weniger Saufen führt zu weniger Steuereinnahmen und wer einen Teich trocken legen will, fragt doch nicht die Frösche - oder?

Tomtom / Vor 4 Tage

Ich muss mich entschuldigen. Die Pillen, die ich täglich gegen das Bettnässen einwerfen muss, schlagen mir laufend auf's Gemüt.

Tomtom / Vor 4 Tage

@hajohajo + FCB-Fan. Ich würde eine Wette abschließen, daß hinter beiden Nicknamen ein und die selbe Person stecken. Die selbe leicht absurde Argumentation, die selbe Wortwahl, das selbe minderbemittelte Deutsch. Beiden gemeinsam, ihr vergleicht Äpfel mit Birnen. Feste wie das Gäubodenfest, irgendwelche Kirmes oder Karnevalveranstaltungen sind temporär eingeschränkte und definierte Veranstaltungen, normalerweise max zwei Wochen und dann ist es auch vorbei. Daß da hin und wieder was außer Kontrolle gerät, ist unbestritten, aber wie geschrieben, zeitlich begrenzt. Der Ballermann ist mehr oder weniger eine Ganzejahresveranstaltung, die aus dem Ruder läuft. Ein Dauerbrennpunkt mit Schlägereien, Exzessen, Betrügereien und sich etablierenden mafiösen Strukturen. Mit anderen Worten eine ganz andere Baustelle, wie ein Volksfest. Glauben Sie denn im Ernst, daß eine funktionierende Stadtverwaltung soetwas ganzjährig dulden würde? Daß die Medien nicht permanent darüber schreiben würden? Wer auf so etwas nicht reagiert, der schafft einen kriminellen Schwerpunkt, der Gesindel anzieht. Bestes Beispiel in Deutschland ist die Drogenszene in Frankfurt. In München wird, wenn sich solch kriminelle Schwerpunkte etablieren, schnell reagiert. Da kann schon mal ein Lokal geschlossen werden (z.B. Donisl), werden Oktoberfestkonzessionen entzogen (süssmaier), Hells Angels Lokale geschlossen. Wenn sich dauerhaft ein kriminelles Areal entwickelt, das aus dem Ruder läuft, dann wird vom KVR durchgegriffen. Aktuell bei der sogenannten Feierbanane. Hier werden die Wirte in die Pflicht genommen, private Security muß von den Lokalen bezahlt werden, faltrate Sauparties wurden verboten und Zivilbeamten sind Wochenende für Wochenende in dieser Gegend unterwegs. So bekommt man das Problem in den Griff und schreckt die schlägernden Säufer, Rechtsradikalen auf Krawallkurs und all das andere "Pack" ab. Das "Theater" das die Medien bezüglich die Feierbanane in München gemacht hatten, zeigte also durchaus ihre positive Auswirkungen. Daran sollten sich die Verantwortlichen am Ballermann orientieren und nicht darauf hinweisen, daß am Gäubodenfest auch hin und wieder geschlägert wird. Und ob spanische Jugendliche auch über die Stränge schlagen interessiert in Zusammnhang mit dem Artikel auch nicht, denn darin ging es um den Ballermann und die Deutschen, die sich nicht benehmen können. Also hajohajo und FCB-Fan, jetzt könnte ihr euch gegenseitig applaudieren - ist ja sowieso die selbe Person, vermute ich zumindest....

Hajo Hajo / Vor 5 Tage

Carlos@ und warum muss die Spanische Polizie ständig gegen das illegale Saufen auf Parkplätzen mit dröhnender Musik aus Autoanlagen vorgehen?

Zitat: "In Spanien nennen sie es „Botellon“, was man mit „großer Pulle“ übersetzen kann. Gemeint ist: Junge Spanier, zwischen 15 und 30 Jahre alt, verabreden sich nachts, um sich unter freiem Himmel zu betrinken. Oft zum Ärger der Anwohner, die sich durch die alkoholisierten jungen Leute belästigt fühlen. Arbeitslosigkeit und Krise verschärfen das Problem.

Die harten Sachen werden meist mit Cola oder Limo gemischt

Seit dem Ausbruch der tiefen Wirtschaftskrise in Spanien hat die Zahl der „Botellon“-Feste drastisch zugenommen: Über die Hälfte der Spanier unter 25 stehen ohne Job und Einkommen auf der Straße. Das lässt die Trink-Treffs mit Freunden unter freiem Himmel attraktiver denn je erscheinen." Zitat Ende Quelle, "Der Westen onl."

FCB-Fan / Vor 5 Tage

Ja und ist das denn was anderes als z.B. auf dem gerade begonnen Straubinger Gäubodenfest? Es ist berüchtigt wegen solcher Aktionen und keiner regt sich noch auf. Wer sind denn außerdem die Gäste auf der Insel? Doch genau die gleichen wie im Karneval im Rheinland, auf dem Oktoberfest und eben auch auf allen anderen Bierfesten. Macht Ihr deswegen daheim auch solches Theater? Nö!! Gelle?

Carlos / Vor 5 Tage

Deutsche am Ballermann, immer wieder ein Ärgernis: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/mallorca-deutsche-am-ballermann-a-1160719.html