Aktionsplan gegen sexuelle Übergriffe auf Mallorca

Palma, Mallorca |
Aligi Milina (l.) und Lucía Segura von der Stadt Palma.

Aligi Milina (l.) und Lucía Segura von der Stadt Palma.

Foto: Archiv UH

Der Inselrat startet in den Gemeinden eine groß angelegte Kampagne gegen sexuelle Übergriffe auf Stadt- und Dorffesten. Motto: "No i Punt" - wörtlich übersetzt "Nein und Punkt". Während der Festivitäten werden Armbänder mit dem Aufruf verteilt und Info-Stände aufgebaut, die auch Anlaufstelle für eventuelle Opfer sein sollen. Außerdem wird ein Aktionsplan für den Fall der Fälle erarbeitet.

Rund 35 Gemeinden schließen sich der Aktion an. Einige Sommerfeste sind Anlaufpunkt von Tausenden Besuchern von der ganzen Insel. (red)

Kommentar

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Mike / Vor 4 Monaten

Lässt man sich den Aktionsplan vorab von den potentiellen 'Grabschern' gegenzeichnen, oder worin genau bestehen Sinn und Zweck zur Besserung?

Fachmann / Vor 4 Monaten

Das ist doch der Typ mit den Homo-Flaggen an den Bussen. Schade um das Geld was da wieder sinnlos zum Fenster rausgeschmissen wird. Das heißt, ganz sinnlos ist es ja für die beiden auf dem Foto nicht, denn die leben ja davon, andere auf diese Weise mit ihren Ansichten psychisch zu vergewaltigen.

Zur hart formuliert? Wohl kaum, denn wer was gegen Homos etc sagt, der wird doch bestraft - oder hab ich was falsch verstanden? Wehren kann man sich gegen diese "Aktionen" also nicht. Mal schauen, wer mit diesen "Armbändern" hier rumrennt. Ist immerhin ein Gradmesser dafür, welche Mädels sich anbaggern lassen und welche nicht. Insofern kann man vielleicht doch noch was Vernünftiges aus der "Aktion" machen.