Palmas Rettungsschwimmer – hier bei einer Übung – mussten 2016 öfter ausrücken als im Vorjahr. | Stadt Palma

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Die Stadt Palma hat am Donnerstag in einer Pressemitteilung Bilanz gezogen, was die Einsätze der Rettungsschwimmer an den Stränden der Stadt im Jahre 2016 angeht. Insgesamt griffen die "Socorristas" 38.415 mal ein, 7325 Mal mehr als im Vorjahr.

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Demnach kam es an den "Playas" der Inselhauptstadt zu insgesamt 25 echten lebensrettenden Einsätzen. 1681 Mal hingegen mussten die "Socorristas" Badegästen Hilfe leisten, beispielsweise bei Quallenbissen oder anderen leichteren Zwischenfällen. 36.595 Mal traten sie auf andere Art und Weise in Erscheinung, beispielsweise durch Anweisungen, falls Schwimmer sich den für Boote vorgesehene Bereichen oder gefährlichen Felsen näherten.

Diese Einsätze fanden fast ausschließlich bei grüner Flagge, also Badeerlaubnis, statt. Nur zehn Prozent der Fälle ereigneten sich, während die gelbe oder die rote Flagge gehisst waren. (cze)