Pitbull-Fall möglicherweise keine Tierquälerei
Am vergangenen Samstag waren knapp 100 Menschen in Palma de Mallorca gegen Tierquälerei auf die Straße gegangen. | Foto: T. Ayuga
Es Coll d'en Rabassa, Mallorca09.05.16 09:42
Die Ermittlungen um den Tod des Pitbulls "Luna" aus Coll d'en Rabassa haben ergeben, dass der Besitzer seinen Hund nicht misshandelt hat. Das berichtet die spanische Tageszeitung Ultima Hora. Die leitenden Polizeibeamten sind nach wochenlanger Prüfung der Sachlage der Meinung, dass der Besitzer seinen Hund weder schlecht behandelt hat, noch für seinen Tod verantwortlich ist.
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2 Kommentare
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m.sastre/ Schön gesagt, aber so ist das nun einmal auf dieser Welt. Die Medien hetzen auf und das "dumme Volk" rennt hinterher. Es sollte sich um seine eigenen ungelegten Eier kümmern.
So sind sie, unsere Tierschützer. Der Kampf um die Tierrechte, manchmal sicherlich sachlich gerechtfertigt, dient lediglich dazu, das eigene Ego auf Kosten anderer zu pflegen. Man sucht sich eine hehres Ziel, z.B. den Schutz von Minderheiten, und knüppelt dann mit gutem Gewissen auf alles ein, was anderer Meinung ist. Da man auf der richtigen Seite steht, braucht man mit dem ausgesuchten Gegner auch keine Gnade zu haben. Die "Gutmenschen" dieser Welt sind doch in Wahrheit die Fußtruppen der kriminellen Eliten. Wie in Spanien so in Deutschland und überall. Gib ihnen ein Ziel und die Absolution für ihr Handeln und sie werden keine Gefangenen machen.