Playa de Palma: Polizei macht ernst

Verstärkte Kontrollen an der Urlaubsmeile zeigen Wirkung

Palma |
Palmas Lokalpolizei setzt verstärkt Motorradstaffeln an der Playa de Palma ein.

Palmas Lokalpolizei setzt verstärkt Motorradstaffeln an der Playa de Palma ein.

Foto: Foto: J. BASTIDA

Die Lokalpolizei von Palma hat ihre Kontrollen rechtzeitig zum Beginn der Urlaubssaison an der Playa de Palma verstärkt. Besonderes Augenmerk legen die Beamten offenbar auf Hütchenspieler, Prostituierte und illegale Straßenverkäufer. Inselmedien loben das Vorgehen der Sicherheitskräfte, das bereits Wirkung zeige.

So habe sich die Zahl der Hütchenspieler, die an der Touristenmeile aktiv sind, bereits halbiert. Auch die zum Großteil aus Schwarzafrika stammenden illegalen Straßenverkäufer zögen sich zunehmend in andere Gegenden der Insel zurück, schreibt die Tageszeitung "Ultima Hora".

Seit einigen Wochen sind zusätzliche Polizisten an der Playa de Palma im Einsatz. Das Rathaus hatte stets betont, die Sicherheit der Urlauber habe Priorität. Die Polizei setzt offenbar verstärkt Beamte in Zivil sowie Motorradstaffeln ein. 

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Ingo Knebel / Vor über 6 Jahren

Seit Jahren wird darüber berichtet das die Sicherheit auf Mallorca verbessert werden soll. Ich bin im Jahr ca drei bis vier mal auf der schönsten Insel der Welt. Alle ein bis zwei Jahre verschlägt es mich auch mal an die Playa de Palma. Wenn man sich des Nachts mal für eine Stunde auf die Strandmauer setzt und die Taschendiebe sowie die Hütchenspieler zählt. Dem gegenüber aber mal die sich zeigenden Polizisten beachtet. Dann sind die letztgenannten Eindeutig in der Überzahl. Wenn ich die Taschendiebe inzwischen schon erkenne dann könnte es die Obrigkeit mit Sicherheit auch. Damit erschließt sich für mich: Sie wollen nicht. Ich kenne mindestens zehn Personen die bereits an der Playa de Palma bestohlen wurden petsönlich. Auch ich bin vor einigen Jahren unter Gewalteinwirkung beraubt worden. Auf der Polizeiwache wurde ich sehr unfreundlich behandelt und mir wurde suggeriert ich sei lästig. Mein Fazit: es war schon immer so und es wird sich nichts ändern!

georg / Vor über 6 Jahren

auf dem motorad ein polizist der den strand kontrolliert,richtig so,es schützt den tuoristen,danke

Christine Litty / Vor über 6 Jahren

Nachtrag! Wie Erwin es schon schreibt, das Problem kenne und sehe ich auch bei uns am Strand(Can Picafort), die nervigen Brillen und Uhren-Verkäufer, die einen sogar noch stören, obwohl sie sehen, das man seine Ruhe haben will oder am Essen ist, das ist einfach umverschämt.Na und wer tatsächlich auf die Hütchenspieler und sonstige Gauner reinfällt, hat wohl selber schuld, bei mir gibt es nur ein Wort: NEIN-NO. Konnte ja selber sehen, wie blauäugig manche Touristen doch sind, die haben es doch wohl nicht besser verdient.CH.L. NRW

Christine Litty / Vor über 6 Jahren

Im August 2011 war ich zu Besuch in El Arenal, war positiv überrascht, wie präsent doch die Polizei zusehen war, sei es mit PKW,Motorrad oder mit zwei Pferden,so entfand ich es als sehr sicher, da einfach mal an den Strand und an den Balenarios spazieren zugehen. War schon beeindruckt, wie schön, bunt und lebendig El Arenal doch ist. Von Rumradauern usw. habe ich weit und breit nichts gesehen, mir bleibt der Besuch in guter Erinnerung. Christine L. NRW

Erwin / Vor über 6 Jahren

Ich war in der 19.KW an der sogenannten Meile. Und das nicht zum ersten Mal.Hab da auch immer gewohnt,bin somit zwangsläufig auch jeden Tag die Playa rauf und runtergelaufen.Huetchenspieler im Griff?Da muss Ich aber schmunzeln .Allein auf einer Strecke von ca. 1000m, 3Gruppen von den Ganoven.Polizei in Zivil?Dann dürfte sowas da nicht mehr geben.Im Gegenteil ,auffälliger geht‘s garnicht mehr.Es wird mit Motorrad und Roller sogar noch an der Strandpromenade entlang gefahn,statt zu Fuß.Bei den afrikanischen Brillen und UhrenVerkäufer werden sämtliche Augen zugedrückt,nach dem Motto :So haben wir die besser im Griff und machen keinen anderen Mist.Und außerdem,wer auf die Hütchenspieler reinfällt,den kann Ich nicht bedauern,selbst Schuld .

Hermann / Vor über 6 Jahren

Vielleicht kümmert sich die Polizei auch mal um jene, die Jugendlichen Alkohol verkaufen. Aber daran verdient ja der Finanzminister.

Wolfgang / Vor über 6 Jahren

Es wird ja auch endlich Zeit. Kriminalität schadet der ganzen Insel, dem Tourismus, den Residenten und letztendlich auch dem spanischen Finanzminister.