Die Welt wankt und schwankt
Japan und Libyen stellen Herausforderungen einer neuen Dimension
24.03.11 00:00
Aus persönlich schweren Krisen, sagt Pfarrer Klaus-Peter Weinhold im MM-Interview, gehen Menschen oft eher gestärkt als geschwächt hervor, lebten danach meist intensiver statt exzessiver. Wäre das schön, wenn sich eine solche bewusstere Definition von Lebensqualität und Gestaltung von Lebenszeit auch nach den weltweiten Erschütterungen in Japan oder Libyen bemerkbar machen würden. Im Moment wankt und schwankt die Welt – auch in ihrem Versuch, die Geschehnisse einzuordnen, zu begreifen und die entsprechenden Konsequenzen daraus zu ziehen.
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