Für ein anderes Europa
Bürgernähe, Transparenz und mehr Demokratie sind vonnöten
Offene Grenzen, der Euro, kultureller Austausch, friedliche Nachbarschaft, eine gemeinsame Außenpolitik – wer will heute noch bestreiten, dass das Zusammenwachsen Europas viel Gutes bewirkt hat? Wohl niemand. Kaum grundsätzliche Kritik an der Gemeinschaft gibt es nicht nur in der MM-Umfrage zur bevorstehenden Europawahl (Seite 18), auch repräsentative Meinungsbarometer belegen eine hohe Akzeptanz der europäischen Idee. Die meisten Inselbewohner scheinen gerne Europäer zu sein. Im krassen Gegensatz dazu steht allerdings die immer weiter sinkende Wahlbeteiligung, wenn es alle fünf Jahre darum geht, das Parlament neu zu wählen. Bevor auch das institutionalisierte Europa, die Europäische Union, zur Erfolgsgeschichte werden kann, muss es von den Bürgern mitgetragen werden. Und das ist bisher nicht der Fall.
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