Aus Liebe zur Farbe

Aktuelle Werke des Künstlers Gustavo sind in Berlin zu sehen

Berlin |
Während der Vernissage am Montag (von links nach rechts): Berlins ehemaliger Bürgermeister Klaus Wowereit, RBB-Intendantin Dagma

Während der Vernissage am Montag (von links nach rechts): Berlins ehemaliger Bürgermeister Klaus Wowereit, RBB-Intendantin Dagmar Reim, Künstler Gustavo und Pablo García-Berdoy Cerezo (spanischer Botschafter in Berlin).

Foto: Foto: RBB/Oliver Ziebe

Mallorca ist die Heimat des spanischen Malers Gustavo. Aber auch in Berlin ist er zu Hause. Immerhin lebte er dort fast zwei Jahrzehnte. Man hat ihn an der Spree nicht vergessen: Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) zeigt in seinem Fernsehzentrum an der Masurenallee neue Werke des 75-Jährigen. Die Ausstellung umfasst neben Bildern auch Skulpturen, Skizzen, Siebdrucke und Keramiken aus den vergangenen fünf Jahren.

Eröffnet wurde die Kunstschau am Montag von RBB-Intendantin Dagmar Reim. Gustavo konnte bei dem Festakt zudem Berlins ehemaligen Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit begrüßen, die beiden sind seit vielen Jahren befreundet. Zudem machte Pablo García-Berdoy Cerezo, spanischer Botschafter in Berlin, dem Künstler die Aufwartung.

Die Kunst des bei Capdepera lebenden Gustavo hat in Deutschland viele Liebhaber und war im RBB-Fernsehzentrum schon einmal zu sehen. Die Ausstellung fand Ende 2009 statt und kam offenbar so gut an, dass es jetzt eine Fortsetzung gibt.

Die Werke unter dem Titel "Aus Liebe zur Farbe" sollen bis zum 8. März in Berlin zu sehen sein. Dienstags bis freitags von 11 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 15 Uhr. Der Eintritt ist frei. Sonntags um 14 Uhr bietet Gustavos Tochter Bettina Neumann Führungen an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Schlagworte »

Kommentar

Nutzungsbedingungen

Rechtlicher Hinweis

» Der Inhalt der Kommentare spiegelt die Meinung der Nutzer wider, nicht die von mallorcamagazin.com

» Es ist nicht erlaubt, Kommentare abzuschicken, die gegen das Gesetz verstoßen oder unangebrachte, beleidigende oder ehrverletzende Inhalte haben.

» mallorcamagazin.com behält es sich vor, unangemessene Kommentare zu löschen.

* Pflichtfelder

Noch kein Kommentar vorhanden.