"Mister Wetten, dass" wird 75 Jahre alt

| | Pollença, Mallorca |
Einer der ersten deutschen Mallorca-Promis: Frank Elstner hat schon 1973 ein Grundstück auf der Insel gekauft.

Einer der ersten deutschen Mallorca-Promis: Frank Elstner hat schon 1973 ein Grundstück auf der Insel gekauft.

Foto: Patricia Lozano

Ein TV-Urgestein wird 75: Am Mittwoch, 19. April feiert Frank Elstner dieses ganz besondere Wiegenfest. "Wann, wo und mit wem, werde ich nicht verraten", erklärte der Showmaster und Erfinder von Fernsehsendungen gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Durchaus möglich, dass der TV-Mann den Tag auf Mallorca verbringt, denn Elstner war einer der ersten deutschen Promis, die die Insel für sich entdeckt haben. Er ist bei Pollença zu Hause. "Das erste Grundstück habe ich 1973 erworben und dann nach und nach Nachbargrundstücke dazu gekauft", erzählte Elstner einmal im MM-Interview. Dort lebt auch sein ältester Sohn Andreas mit mallorquinischer Frau und Tochter - Frank Elstner hat also eine mallorquinische Enkelin.

Im deutschen Fernsehen kennt man viele Shows, die er entwickelte und/oder moderierte. Zum Beispiel "Montagsmaler", "Verstehen Sie Spaß?" oder "Menschen der Woche", vor allem aber "Wetten, dass ..?".

(aus MM 15/2017)

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Martin / Vor 4 Monaten

Im sprachlichen Bereich ufert die sogenannte political correctness manchmal geradezu ins Lächerliche aus. Ich stelle mir gerade ein Theater-Plakat zu Agatha Christie's "10 kleine Negerlein" vor, mit dem Text "10 untersetzte Maximalpigmentierte". Lachhaft!

Loli / Vor 4 Monaten

Diese deutsche Eigenschaft, sich immer anzupassen, kotzt mich an! Und das zurecht, sieht man doch, was man davon hat..., ich z.B. sage Negerküsse, Zigeunerschnitzel... punkt

Mats / Vor 4 Monaten

Um Gottes Willen @Martell, "Mohrenköpfe" darf (sollte) man auch nicht sagen. Das sind heute Schokoküsse oder -Köpfe. Früher ging man irgendwie damit entspannter um und alle fanden es lustig, auch die Schwarzen, entschuldigung, Hyperpigmentierte. Bei meinen ausländischen Kollegen bin ich immer die "Kartoffel", damit kann ich gut leben.

Martell / Vor 4 Monaten

In einer "Montagsmaler"-Sendunf sagte er zu dem ausgelassenen Roberto Blanco, der seine Schuhe durch das Sudio warf, wenn er nicht damit aufhöre, käme er "zurück in den Busch". Heute würde ihn so etwas seine Fernsehkarriere kosten. Schon wer "Negerküsse" statt "Mohrenköpfe" sagt, gilt als Rassist.