Uber, Cabify & Co.
Landesparlament verabschiedet taxifreundlichen Gesetzentwurf
Die Politik auf den Balearen hält damit an der bestehenden 30-Minuten-Regelung fest. Beförderungsgenehmigungen gelten jeweils nur für die Insel, auf der sie ausgestellt werden.
Mit dem am Dienstag verabschiedeten Gesetzesentwurf will das Balearen-Parlament private Chauffeurdienste stärke an die Kandare nehmen. | Pilar Pellicer
Palma, Mallorca06.02.24 20:20
Nahezu einstimmig ist am Dienstag im Balearen-Parlament ein Gesetzentwurf zur Regulierung der Personenbeförderungsbranche auf Mallorca und den Nachbarinseln, auch ley de taxi bezeichnet, verabschiedet worden. Einer Meldung der MM-Schwesterzeitung "Ultima Hora" zufolge enthielten sich lediglich zwei Abgeordnete der Regionalpartei Més per Menorca der Stimmen. Mit dem Papier will die Politik private Dienstleister wie Uber rechtlich in die Schranken weisen. Eingereicht hatte den Gesetzentwurf die sozialdemokratische Opposition.
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