Bürgermeisterkandidat will leerstehendes Gesa-Gebäude am Stadtstrand zum Museum machen
Der Vorsitzende der konservativen Volkspartei (PP) von Palma und Bürgermeisterkandidat Jaime Martínez hat bei einer Pressekonferenz am Montag versprochen, das Gesa-Gebäude in Palma in ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst von "internationalem Rang" umzubauen. Wie die MM-Schwesterzeitung "Ultima Hora" berichtet, hob Martínez im Zuge dessen die "lange Tradition der Stadt" im Bereich der Kunst hervor und betonte, wie "unverständlich es ist, dass Palma kein Museum mit diesen Merkmalen hat".
Mehr Nachrichten
- Wohnung auf Mallorca einfach besetzt: Die Leidensgeschichte eines 84-jährigen Eigentümers
- Mallorca hebt ab: Osteransturm auf die Insel
- Umgebung abgesperrt: Havarierte Segelyacht an Traum-Cala auf Mallorca gespült
- Schock für Urlauber: See vor der Kathedrale plötzlich blutrot gefärbt
- Neue Benimm-App: Mallorca-Urlauber müssen ab 1. Juli bei Einreise QR-Code vorlegen
1 Kommentar
Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich registrieren lassenund eingeloggt sein.
Seit 15 Jahren herrscht in diesem Haus "Leerstand". Etliche weitere Immobilen von Versicherungen und Banken stehen ebenfalls seit Jahren leer. Wieso werden bei der herrschenden Wohnungsnot diese Gebäude eigentlich nicht in Wohnungen umgewandelt? Ich bin nun wirklich kein Kommunist/Sozialist. Aber könnte man da nicht auf die Idee kommen, die Eigentümer zu enteignen (und zu entschädigen!), um die Wohnungsnot zu lindern?