Gemeinde Muro wehrt sich gegen Schließungsanordnung für Kultterrassen
Hier dürfen nach dem Willen der Küstenbehörde keine Menschen speisen. | Ultima Hora
Mallorca15.06.21 11:27
Die Gemeinde Muro im Norden von Mallorca wehrt sich mit Händen und Füßen gegen die von der spanischen Küstenbehörde angeordnete Schließung einiger Chiringuito-Terrassen am berühmten Strand. Wie am Montag mitgeteilt wurde, legte das Rathaus offiziell Einspruch ein.
Mehr Nachrichten
- Mallorca-Airline Eurowings: So funktioniert das neue Boarding
- „Die Preise auf Mallorca sind sehr stark gestiegen“: So erleben deutsche Urlauber den Wandel zur Luxus-Insel
- Das ist der Ort auf Mallorca mit dem kürzesten Namen
- "Lust auf Mallorca verflogen": Deutscher Promi erhebt schwere Vorwürfe gegen Einheimische
- Endlich wieder Strandwetter auf Mallorca: Ab diesem Datum wird es warm und sonnig
1 Kommentar
Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich registrieren lassenund eingeloggt sein.
Es mag ja so oder so sein, aber wie es wirklich ist und um was es geht, erklärt ja keiner. Meiner Erinnerung nach, könnte es wohl eher um illegale Ausbreitung der Areale so wie anderen Ortes auf der Insel auch gehen. z.B. Im Nordosten an der Playa von Son Serra de Marina, wo man immer wieder versuchte die Behörden zu hintergehen. Ebenso mit der illegalen Ausbreitung der Terrassen in der Stadt. Also wäre es erst mal wichtig zu erfahren wessen Schuld es ist? Die Klage über fehlenden Umsatz widerspricht sich doch selbst. Denn wer sich illegal ausbreitet, keine Erlaubnis einholt und die Pacht für öffentlichen Grund nicht bezahlen will, muß aiuch die Folgen tragen. Ganz einfach.