Deutsche Unfallfahrerin von Arenal war zweimal am Unfallort
Die deutsche Residentin, die im Urlauberort Arenal auf Mallorca einen Motorradfahrer mit ihrem Auto so schwer verletzt hatte, dass diesem ein Fuß amputiert werden musste, ist offenbar zweimal am Unfallort gewesen. Jetzt musste sie vor Gericht zugeben, nach dem Aufprall und ihrer Fahrerflucht an den Unfallort zurückgekehrt zu sein. Dabei fuhr sie, wie auf Bildern einer Überwachungskamera zu sehen ist, an dem verletzten Spanier vorbei ohne anzuhalten.
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4 Kommentare
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@Schmidt: Ihr Rechtsverständnis ist schon außergewöhnlich. Ihr Verhalten würde ich als strafverschärfend einordnen. Nicht einmal hat sie es für nötig gehalten den Unfalldienst zu informieren. Sie hat somit die Folgen des schwer Verletzten billigend in Kauf genommen und ihren eigen Schutz - nicht erwischt zu werden - höher eingestuft.
Die Frau hat die Nerven verloren? Das müsste strafmildernd berücksichtigt werden??? Was haben Sie denn für ein Rechtsverständnis! Gar keins!
Die Frau hat die Nerven verloren. Das müßte strafmildernd berücksichtigt werden. Das Bein hätte dem bedauernsten Opfer des Unfalls sicher trotz eines Anhaltens ihrerseits amputiert werden müssen. Dafür gibt es Versicherungen, die zumindest finanziell etwas leisten. Ich stand übrigens auch einmal an einer Haltelinie. Sekundenbruchteile später knallte mir ein Motorradfahrer vorne rein! Die Frau sollte sich dem Zeugendruck beugen und gestehen! Obwohl Zeugen in solchen Fällen generell gegen die Autofahrer sind.
Meines Wissens war die Fahrerin eher keine Deutsche sondern eine Dame aus Osteuropa die irgendwie in den Besitz einer deutschen Staatsangehörigkeit gelangte. Mit solchen Leuten möchte ich nicht in einen Topf geworfen werden.