Verwendete Infantin öffentliche Gelder für Umbau?
Anwalt: theoretisch Verfahren gegen Prinzessin möglich
31.10.13 00:00
Cristina de Borbón, Tochter des Königs, droht neues Ungemach. Sie und ihr Mann Iñaki Urdangarin sollen ihr Luxusanwesen in Pedralbes, einem Nobelstadtteil von Barcelona, über ihre gemeinsame Firma Aizoon zum Teil mit öffentlichen Geldern umgebaut haben. Das hat die ermittelnde Nationalpolizei bekannt gegeben. Das Geld soll aus Mitteln der gemeinnützigen Stiftung Nóos stammen, der Iñaki Urdangarin vorstand.
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