Letzte Zuflucht im globalen Dorf
Ohne die Hilfe der Weltgemeinschaft ist Haiti verloren
21.01.10 00:00
Fassungslos betrachten wir die Bilder, die aus Haiti in unsere Wohnzimmer flimmern. Das ganze Ausmaß des Elends, der Schmerzen, der Trauer, der Zerstörung und der Aggression, die die Menschen in diesem ohnehin ärmsten amerikanischen Land seit dem Beben durchleben, ist trotz der Liveberichte und Reportagen aus dem Katastrophengebiet wohl kaum zu begreifen. Erinnerungen werden wach an den Tsunami, der im Dezember 2004 eine ähnlich hohe Zahl an Todesopfern gefordert hatte. Damals waren wir vielleicht emotional noch stärker berührt, weil die betroffenen Gebiete uns durch den Tourismus vertrauter sind, und weil fast jeder jemanden kannte, der bei der Naturkatastrophe verletzt, vermisst oder getötet worden war.
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