Von Mallowood noch weit entfernt
Warum keine gezielte Förderung der Filmindustrie?
12.11.09 00:00
Die Szene, wie Ursula Andress im aller-ersten James-Bond-Film („James Bond jagt Dr. No“, 1962) im weißen Bikini mit einem Messer am Höschen aus dem Wasser steigt, hat die Schweizerin auf einen Schlag zum Sex-Symbol und – wie sich in den folgenden Jahrzehnten herausstellen sollte – zum Inbegriff des „Bond-Girls“ gemacht. Der Ort, wo dieser Klassiker der Filmgeschichte entstand, ist heute so etwas wie geweihte Erde: Kein jamaikanischer Fremdenführer würde die Gelegenheit verpassen, Besuchern des Landes im Laufe seines Vortrags über Land und Leute von diesem paradiesischen Stückchen Strand im Norden der Insel vorzuschwärmen. Die berühmte Bikiniszene ist noch heute, fast 50 Jahre später, ein hervorragendes Aushängeschild für den Karibikstaat.
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