Sturz in ein Grab

Frau bricht in Gruft aus 18. Jahrhundert ein

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Beim Besuch am Grabe ihres Bruders auf dem Friedhof von Palma ist eine Frau in eine Gruft aus dem 18. Jahrhundert gestürzt. Die 61-Jährige war gerade dabei, an der Grabnische ihres vor einem Jahr verstorbenen Bruders Blumen anzubringen, als sich unter ihr buchstäblich der Boden öffnete.

Die Frau fiel durch ein Loch in eine in Vergessenheit geratene Gruft aus dem 18. Jahrhundert. Erst nach einer halben Stunde gelang es, die Friedhofsbesucherin aus der misslichen Lage zu befreien. Ihre Schwester und ihre Mutter (81), die sie begeleitet hatten, zogen sie schließlich aus dem Loch heraus. Die Tochter wurde mit Abschürfungen, blutendem Fußknöchel und Rückenschmerzen ins Krankenhaus gebracht.

Der erste Schrecken hatte die betagte Mutter beinahe ohnmächtig werden lassen. Ihre Tochter steckte fest in der Gruft mit menschlichen Überresten. "Es war sonst niemand da, der uns hätte helfen können. Und zu allem Überfluss begann es auch noch zu regnen."

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