Mein Beach, dein Beach

Mit dem Sommer neigt sich auch die Strand-Saison ihrem Ende zu

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Bye, bye, beach. Noch ist es glücklicherweise nicht so weit, doch der Sommer neigt sich, zweifellos, ganz allmählich seinem Ende zu. Und mit ihm rückt auch der „Star der Saison”, der Strand, so langsam aus dem Rampenlicht der Aufmerksamkeit. Keine Frage: Neben dem Wetter spielen die 560 Kilometer Küstenlinie und geschätzten 180 Strände Mallorcas eine Hauptrolle im Urlaubstraum nicht nur der rund zwölf Millionen Touristen, die jedes Jahr auf die Insel kommen. Auch die Residenten lieben „ihren” Strand.

Denn jeder hat hier seinen Lieblingsstrand, an dem er sein ganz persönliches Lebensgefühl ausdrücken kann: Muro für die Naturliebhaber, Portals Nous für Hip & Young, Cala Mondragó für Romantiker und die Playa de Palma für Pauschaltouristen mit Party-Priorität. Kein Wunder, dass die Strände immer öfter als bevorzugte „Chill-out”-Location entdeckt werden. Von Illetes bis Alcúdia schossen die Beach-Clubs wie Pilze aus dem Sandstrand, mal mit mehr, mal mit weniger Strahlkraft. Klar, nicht jeder Club kann sich so profimäßig präsentieren wie „Puro Beach” (Cala Estància) oder „Las Terrazas” in Illetes. Und trifft auch die mit „Chillout”-Plakat geschmückte Ecke einer Bar in Can Picafort mit Plastikliegen und Elvis-Rock nicht ganz den richtigen Lounge-Ton, was zählt, ist die gute Absicht.

Strandleben ist großzügig – und das Meer ist es auch. Das zeigt sich auch bei den andauernden und vielfältigen Bemühungen des Umweltministeriums: Auf die Modernisierung von Kanalisation und Klärwerken, regelmäßige Wasserproben und weitere Maßnahmen hat es mit einer 1A-Wasserqualität in diesem Sommer reagiert. Fast überall grüne Flaggen zeugen noch von einer weiteren Errungenschaft an Mallorcas Stränden: Die Badesicherheit hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Regelmäßige Bewachung, Informations- und Warnsysteme sowie schnelle Rettungswege gehören zu den wichtigsten Maßnahmen.

Er hat sich wirklich von der besten Seite gezeigt in diesem Sommer. Nun kann sich jeder auf lange, stimmungsvolle Herbstspaziergänge freuen. An „seinem” Strand.

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