5000 Euro extra im Monat für Matas
Weitere Untersuchung im „Fall Ibatur“: Verdächtiger belastet Beamte des früheren Tourismusministeriums
26.02.09 00:00
Auf den Balearen vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue Details über die Verschwendung von Steuergeldern und Korruption in den Reihen von Beamten und Politikern der früheren PP-Regierung von Jaume Matas bekannt würden. Jüngstes Beispiel ist der sogenannte Ibatur-Skandal: Nachdem Miquel Ángel Bonet, damals Rechtsberater des Tourismusinstituts, bereits gestanden hat, 85.000 Euro in die eigene Tasche gewirtschaftet zu haben, nehmen die Korruptionsermittler derzeit noch weitere Rechnungen aus dieser Zeit unter die Lupe. Bonet hat mehrere hochrangige Beamte des damaligen Tourismusministeriums eines Komplotts beschuldigt, durch das der PP öffentliche Gelder zugeschanzt worden seien.
Mehr Nachrichten
- Umgebung abgesperrt: Havarierte Segelyacht an Traum-Cala auf Mallorca gespült
- Wohnung auf Mallorca einfach besetzt: Die Leidensgeschichte eines 84-jährigen Eigentümers
- 25 Grad und Schlammregen: So wird das Mallorca-Wetter am Wochenende
- Schock für Urlauber: See vor der Kathedrale plötzlich blutrot gefärbt
- Mallorca hebt ab: Osteransturm auf die Insel
Kein Kommentar
Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich registrieren lassenund eingeloggt sein.
Noch kein Kommentar vorhanden.