Verschlusssache Wein: Glas statt Korken
Produkt-Präsentation auf dem Weingut Castell Miquel: Die deutsche Firma Alcoa CSI aus Worms informierte über ihr weltweit patentiertes System, Weinflaschen - statt mit Kork – mit Glasstopfen zu verschließen
25.01.07 00:00
Was haben ein Dessertwein aus Málaga, ein Albariño aus Galicien und ein Tinto der mallorquinischen Bodega Castell Miquel bei Alaró gemeinsam? Alle drei Flaschen sind statt mit Kork mit einem Glasstopfen verschlossen. Der Herrsteller dieser Glasstopfen, die deutsche Firma Alcoa CSI in Worms, setzt auf Transparenz. Nicht nur bei der Auswahl ihres gläsernen Materials, sondern auch bei der Präsentation ihres weltweit patentierten Verschluss-Systems „Vino-Lok”, das seit zwei Jahren in der Winzerszene für Aufsehen sorgt. Auch wenn viele Winzer zum Verschließen ihrer Flaschen nach wie vor auf Kork schwören, ist das Interesse an dem alternativen Verschluss groß.
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