„Goodbye Deutschland!” zeigt Schicksale in Spanien

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Sarah Held und ihr Freund Marco Wittig, Sohn Jan und Baby Yuna Josefina.

Sarah Held und ihr Freund Marco Wittig, Sohn Jan und Baby Yuna Josefina.

Foto: Vox

Für die aktuelle Folge von „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer” lief die Kamera mal wieder in Spanien. Das Ergebnis zeigt Vox am Montag, 13. August, um 20.15 Uhr.

Lilian und Heinz Holzer eröffnen in Andalusien ein Restaurant mit bayerischen Tapas. Schweinebraten und Knödel, nur eben in Tapasform, die Holzers glauben an ihre Idee, doch die Spanier sind davon zunächst nicht überzeugt. Zudem kommen bereits am ersten Auswanderungstag größere Probleme auf die Auswanderer zu. Ein Wasserrohrbruch macht die Pläne von einer schnellen Renovierung des Restaurants zunichte. Zudem spielt das Personal nicht mit, sodass Heinz im Restaurant alles allein machen muss ...

Familie Hoffmann wanderte schon vor über 20 Jahren nach Alicante aus. Damals waren sie noch zu viert. Christine und Klaus, dazu die beiden Töchter Jennifer und Priscilla. Inzwischen sind die Hoffmans nur noch zu dritt. Priscilla hat sich von der Familie abgewendet. Beruflich läuft es gut bei den Hoffmanns. Doch nun setzen sie nochmal alles auf eine Karte und investieren ihre gesamten Ersparnisse in ein neues Hundehotel. Dieses sollte bereits seit Jahren fertig sein, aber der Bau verzögert sich. Und das Geld geht langsam zur Neige.

Sarah Held, ihr Sohn Jan und Freund Marco Wittig sind vor einem Jahr nach Spanien ausgewandert. Jetzt haben sie Zuwachs bekommen – Baby Yuna Josefina ist da. Die junge Familie hat trotzdem viele Sorgen: Sarahs Firma läuft nicht, Maurermeister Marco bekommt kaum Aufträge, Jan braucht viel Aufmerksamkeit und Baby Yuna natürlich auch. Aber von einem auf den anderen Tag rücken alle Sorgen in den Hintergrund: Baby Yuna ist schwer krank, Diagnose Leukämie.

Kommentar

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Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Sonja-Monique@ es gibt genug sehr gute Deutsche Ärzte auf der Insel, die mit dem was Sie da schreiben gar nichts zu tun haben. Erkundigen Sie sich einfach. Ausser dem finden Sie deren Anzeigen auch im MM und der MZ. Auch kombinierte Ärztegemeinschaften stehen zur Vfgg.

Sonja-Monique / Vor 1 Monat

Die Auswanderer haben eines richtig entschieden, aus medizinischen Gründen zurück nach Deutschland zu gehen. Leider weiss ich selbst wie die ärztliche Versorgung hier ist, und die ist bei speziellen Erkrankungen einfach schlecht. Die Ärzte sitzen an ihren Schreibtischen mit Stethoskop um den Hals gehängt ( sieht fachlich gut aus ) wird aber nicht verwendet. Ein Patient wird nicht mehr abgehört, obwohl er lungenkrank ist, Blutdruck gemessen, oder mal vom Schreibtischstuhl aufstehen und Patienten untersuchen..... wo diese wissen, das Patient Wasser einlagert, Hautveränderungen hat, aufgrund Abstossungsreaktion..... Da hilft auch keine Privatversicherung, wenn die Ärzte so ihren Beruf ausübern.......bleiben und sterben, oder gehen, so lange es nocht geht....

Mats / Vor 1 Monat

Auf Mallorca wirst du mittlerweile selten reich - die Zeiten sind vorbei. Du mußt reich auf die Insel kommen, dann kannst du sie geniesen (geht auch mit weniger Geld, dann braucht du allerdings Passion, was mittlerweile den meisten Menschen fehlt)

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Ich kann alle diese Sendungen und Berichte nicht mehr sehen, die nur grenzenloses Versagen und Naivität nachweisen. Da fehlt nochwas = Hirn !

JayDee / Vor 1 Monat

Moment, da fehlt noch einer:

"keine[sic] Immobil[sic]eneigentum"

^^

JayDee / Vor 1 Monat

Neue Runde der Kommentar-Chaoten aus dem Glashaus^^

"Keine Sprachken[sic]tnisse" "keine[sic] Immobileneigentum"

Marco / Vor 1 Monat

Neue Runde der Auswanderchaoten......Keine Sprachkentnisse, kaum Geld, keine Immobileneigentum, keine Arbeit........