Keine italienischen Verhältnisse bitte
14.05.15 11:52
Wer einmal in Norditalien war, weiß, wie die Auswüchse der „Strandindustrie“ aussehen können. Der öffentlich zugängliche Teil des Küstenabschnitts eines beliebigen Ortes hat die gefühlte Größe von zehn Badehandtüchern, der Rest wird privat bewirtschaftet, sprich: Er ist vom öffentlichen Teil durch Absperrungen getrennt, steht voller Liegen oder wird von einer Bar belegt. Wer sich hier aufhalten will, zahlt. So schlimm ist es auf Mallorca Gott sei Dank noch nicht und wird es wohl in absehbarer Zukunft auch nicht werden. Der Strand ist grundsätzlich öffentlich zugänglich und Strandbuden dürfen eine bestimmte Größe nicht überschreiten.
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