Golf: Darüber muss erst Gras wachsen

Son Quint soll Arabella-Resort komplettieren. Spezialrasen braucht Geduld

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Ziemlich komplett ist das Angebot des Arabella Golf und Spa Resorts Mallorca schon jetzt: Drei Hotels der Spitzenklasse, eines mit Spa-Bereich, der seinesgleichen sucht, zwei der herausragenden Golfplätze auf der Insel und obendrein ein Luxuslimousinen-Service.

„Natürlich kann man immer weiterbauen”, sagt Carsten Rath, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arabella Hotel Holding. „Es fällt mir aber jetzt schon schwer, mir noch etwas auszudenken, was den Gästen fehlen könnte.” Ein weiteres Highlight soll aber doch noch dazukommen: Seit dem vergangenen Frühjahr laufen die Bauarbeiten an dem Golfplatz Son Quint, der im Frühsommer 2007 bespielbar sein wird, wie Rath am Rande der Son-Vida-Eröffnung bekanntgab.

Bei zwölf Millionen Euro liegt das Investitionsvolumen, sagt Arabella-Sprecherin Christine Crespo – und das soll man merken: Über rund 6200 Meter erstreckt sich das Gelände an Palmas nördlichem Stadtrand. Die alten Kiefern- und Olivenbaum-Bestände sind ebenso in den Kurs integriert, wie auch zwei große Seen. Durch die Hanglage unterhalb des Castillo Son Vida wird der Platz spektakuläre Aussichten bieten. Meerblick von sieben Löchern aus verspricht Rath.

Kurt Rossknecht, der schon den Golfplatz Son Muntaner entwarf, ist auch diesmal für die Gestaltung verantwortlich. Das Beste ist gerade recht, und so soll es in Son Quint die Rasensorte „Princess” sein. Die wächst besonders dicht, heißt es, und bietet darum gute Voraussetzungen für die Golfer. Nachteil: Das Bermudagras kann nur im August gesät werden und braucht besonders viel Pflege.

Also ist es noch eine Weile hin, bis der neue Golfplatz bespielbar ist. Dann soll dafür aber jeder in den Genuss kommen, eine Runde auf Son Quint spielen zu können: Der Platz wird nicht allein den Arabella-Hotelgästen zur Verfügung stehen. Was die Nutzung kostet, steht allerdings noch nicht fest. Klar ist dagegen eines: „Unser Resort wird komplett sein, wenn Son Quint fertig ist”, sagt Carsten Rath.

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